Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen

25 Oktober 2026

Hansi Flick hat „große Kunst“ entwickelt

25 Oktober 2026

Mercedes-Autozulieferer ist insolvent – 300 Jobs in Gefahr

25 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Britischer Milliardär übernimmt jetzt Traditions-Modemarke aus Deutschland
Finanzen

Britischer Milliardär übernimmt jetzt Traditions-Modemarke aus Deutschland

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Anteile aufgestockt

Briten übernehmen deutsches Modelabel Hugo Boss


Aktualisiert am 25.10.2026 – 11:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Filiale von Hugo Boss in Stuttgart: Das schwäbische Kleidungslabel hat einen neuen Mehrheitseigner. (Quelle: xMarkus_Mainkax via imago-images)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Eine britische Holding hat das deutsche Modehaus Hugo Boss übernommen. Im September hatte sich der Aufsichtsratschef zurückgezogen.

Die britische Frasers Group hat die Mehrheit an Hugo Boss übernommen. Das teilte das Unternehmen am Freitagabend mit. Die Frasers Group gehört mehrheitlich dem Milliardär Mike Ashley und kaufte am selben Tag 198.666 weitere Aktien des Modekonzerns für rund 7,6 Millionen Euro. Damit hält Frasers nun 50,08 Prozent des Grundkapitals. Laut einer Pflichtmitteilung von Hugo Boss vom Montag hatte der Anteil Mitte Oktober noch bei 48,8 Prozent gelegen.

Je Aktie zahlte Frasers 38,41 Euro. Zu diesem Kurs ging das Papier laut der Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag auch aus dem Aktionindex Xetral. Hugo Boss wird damit zur Tochtergesellschaft von Frasers, die Briten wollen den Modekonzern künftig in ihre Konzernbilanz einbeziehen. Der Schritt sei im besten Interesse der Frasers-Aktionäre, hieß es in der Mitteilung. Ein Hugo-Boss-Sprecher sagte, man habe die Aufstockung zur Kenntnis genommen. Für das Unternehmen ändere sich dadurch aber wenig.

  • Mehrere Standorte betroffen: Baumarkt-Kette schließt Filialen
  • Drei Standorte vor Schließung: Versicherer Generali streicht 800 Stellen

Über verkaufte Put-Optionen könnten Frasers zudem bis zu 21,87 Prozent weitere Hugo-Boss-Aktien zufallen. Die Käufer dieser Optionen haben das Recht, Frasers ihre Papiere zu einem vorab festgelegten Preis zu verkaufen.

Hugo-Boss-Übernahme: Frasers baute Einfluss immer weiter aus

Die britische Frasers Group ist seit 2020 an Hugo Boss beteiligt. Im Juni hatte der Konzern den übrigen Aktionären 38 Euro je Aktie geboten. Vorstand und Aufsichtsrat von Hugo Boss hielten den Preis für zu niedrig und rieten von einer Annahme ab. Nach Ablauf des Angebots hielt Frasers 47,89 Prozent und verfehlte die Mehrheit damit knapp. Anfang September kündigten die Briten an, über weitere Zukäufe die Schwelle von 50 Prozent überschreiten zu wollen.

Auch im Aufsichtsrat hat Frasers seinen Einfluss ausgebaut. Mitte September zog sich der bisherige Vorsitzende Stephan Sturm auf Druck des Großaktionärs zurück. Frasers erklärte damals, man habe sich mit Sturm auf dessen Rückzug verständigt. Sturm sagte, er habe seine Rolle stets so verstanden, im besten Interesse des Unternehmens und aller Aktionäre zu handeln. Kurz darauf wählte das Gremium Frasers-Chef Michael Murray zum neuen Vorsitzenden. Er gehört dem Aufsichtsrat seit Mai 2025 an.

Zu Frasers gehören unter anderem der Sportartikelhändler Sports Direct, die Warenhauskette House of Fraser und der Luxusmodehändler Flannels. Zudem ist der Konzern an weiteren Unternehmen beteiligt, etwa am Onlinehändler Asos.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mercedes-Autozulieferer ist insolvent – 300 Jobs in Gefahr

25 Oktober 2026

Deutscher Schokoladen-Hersteller ins Ausland verkauft

25 Oktober 2026

Warum bald (fast) jeder mit Aktien fürs Alter spart

25 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hansi Flick hat „große Kunst“ entwickelt

25 Oktober 2026

Mercedes-Autozulieferer ist insolvent – 300 Jobs in Gefahr

25 Oktober 2026

Moderatorin belegt Podestplatz im Bodybuilding

25 Oktober 2026

Sturm schleuderte Dach in Umleitungswerk

25 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Lindt passt die Schokoladen-Preise im Supermarkt an: Präsident äußert sich

25 Oktober 2026

Kölner Rheinpegel erreicht Dienstag die Zwei-Meter-Marke – neue Prognose

25 Oktober 2026

Küsschen für Aigner – aber keine Antwort auf die P-Frage

25 Oktober 2026

Recent Posts

  • Dobrindt plant hohe Hürden für Vergesellschaftungen
  • Hansi Flick hat „große Kunst“ entwickelt
  • Mercedes-Autozulieferer ist insolvent – 300 Jobs in Gefahr
  • Moderatorin belegt Podestplatz im Bodybuilding
  • Sturm schleuderte Dach in Umleitungswerk

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.