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You are at:Home»Unterhaltung»„Bridget Jones“-Fortsetzung – so sieht Renée Zellweger heute aus
Unterhaltung

„Bridget Jones“-Fortsetzung – so sieht Renée Zellweger heute aus

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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„Bridget Jones“-Fortsetzung – so sieht Renée Zellweger heute aus
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Mit „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ feierte Renée Zellweger Anfang der 2000er weltweit Erfolge. Jetzt soll die Reihe fortgesetzt werden.

2001 erschien der erste von insgesamt drei „Bridget Jones“-Filmen. Mit Renée Zellweger, Colin Firth und Hugh Grant in den Hauptrollen feierte der Streifen sofort große Erfolge. Bis heute ist die Trilogie gern gesehen. Da überrascht es wenig, dass nun die Pläne zu einem vierten Teil öffentlich wurden. Demnach werde schon an der Produktion gearbeitet, ab dem Frühjahr soll Zellweger mit den Dreharbeiten starten. Mehr lesen Sie hier.

Das wurde aus Renée Zellweger

Für die Schauspielerin wäre es die Fortsetzung ihrer vielleicht bekanntesten Rolle. Dabei feierte sie auch neben der Filmreihe Erfolge. Für ihre Rolle in dem Kriegsdrama „Unterwegs nach Cold Mountain“ bekam Renée Zellweger beispielsweise einen Oscar und einen Golden Globe – dennoch bringen die meisten Menschen sie wohl als allererstes mit „Bridget Jones“ in Verbindung.

Alle drei Male schlüpfte die Schauspielerin in die Rolle der sympathisch-unsicheren Londoner Single-Frau. „Ich liebe sie“, sagte Renée Zellweger 2019 der Zeitschrift „Vogue“. „Ich bin nicht genau wie sie – ich denke, ich bin viel konservativer –, aber ich denke, wir sind alle ein bisschen wie Bridget. Deswegen kommt sie bei den Menschen auch so an.“

Der erste Teil der „Bridget Jones“-Reihe, „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ von 2001, machte Zellweger berühmt. Der zweite, „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“, festigte ihren Stern am Filmhimmel. Die Zeit drumherum nutzte sie, um auch mal etwas anderes als romantische Komödien zu drehen. Das Musical „Chicago“ beispielsweise, für das sie einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung einheimste.

Pause von Hollywood

Aber allem Erfolg zum Trotz reichte es Zellweger 2010 mit Hollywood. „Ich war müde und habe mir zwischen Projekten nicht die Zeit zum Erholen genommen, die ich brauchte – und das hat mich dann wieder eingeholt. Ich konnte den Klang meiner eigenen Stimme nicht mehr ertragen, es war Zeit, wegzugehen und ein bisschen erwachsen zu werden.“

Sechs Jahre macht Zellweger Pause – für Hollywood sehr unüblich, aber die Schauspielerin bereut nichts. „Ich hatte Spaß.“ Sie sei viel gereist, habe viel geschrieben, sich ihr Haus in Los Angeles eingerichtet und viel Zeit mit ihren Eltern verbracht. Ihr Vater ist Schweizer, die Mutter Norwegerin, beide leben immer noch in Texas, wo Zellweger geboren und aufgewachsen ist. „Und ich habe Anonymität gefunden, sodass ich mich mit Menschen wieder auf einem menschlichen Level austauschen kann, gesehen und gehört werde und nicht schon von diesem Image definiert werde, das die Menschen schon von mir haben, bevor ich in einen Raum komme.“

2016 meldet sich Zellweger zurück – und zwar ausgerechnet schon wieder mit einer „Bridget Jones“-Fortsetzung. „Bridget ist ein bisschen erwachsen geworden“, sagt die Schauspielerin über ihre Figur in „Bridget Jones’ Baby“. „Sie ist professionelle Fernsehproduzentin, sie verdient Geld, ihre Klamotten sind besser und sie ist körperlich fit – aber sie ist auch immer noch Bridget. Sie findet sich immer wieder in komischen Situationen wieder, mit denen sie dann umgehen muss.“

Erster Oscar-Auftritt nach 15 Jahren

Ihren letzten großen Auftritt in der Öffentlichkeit hatte Renée Zellweger bei der Oscar-Verleihung 2019. Zum ersten Mal seit 15 Jahren war die Schauspielerin wieder bei der Vanity Fair Oscar-Party zu Gast. Dort erschien die heute 54-Jährige 2004 das letzte Mal.

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