Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum die Erdachse wankt und Jahreszeiten leiden

19 Juli 2026

Passagierfähre mit 116 Menschen an Bord sinkt vor der Küste Guyanas

19 Juli 2026

Trainingslager in Tirol startet – diese Talente sind dabei

19 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Brandenburg stimmt als letztes Bundesland zu
Politik

Brandenburg stimmt als letztes Bundesland zu

wochentlich.deBy wochentlich.de19 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Brandenburg stimmt als letztes Bundesland zu
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Letztes Bundesland

Trotz Koalitionskrach: Brandenburg stimmt Rundfunkreform zu

Aktualisiert am 19.11.2025 – 16:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Satellitenschüssel auf dem Dach des ARD-Hauptstadtstudios (Symbolbild): Nicht nur in Brandenburg fiel die Zustimmung für den Rundfunkstaatsvertrag denkbar knapp aus. (Quelle: IMAGO/imago-images-bilder)

Brandenburg gibt grünes Licht für die Rundfunkreform. Die Abstimmung führte in Potsdam zu einer Koalitionskrise.

Brandenburg hat als letztes Land dem Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugestimmt. Das Vorhaben ging aber nur mit Hilfe der Opposition durch den Landtag – die SPD/BSW-Koalition hatte keine eigene Mehrheit.

Damit ist der Weg frei für die Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio zum 1. Dezember. Das Parlament votierte mehrheitlich dafür und auch für mehr Jugendmedienschutz. Alle anderen Länderparlamente hatten den Reformstaatsvertrag zuvor bereits verabschiedet.

Die Brandenburger SPD/BSW-Koalition von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) – die einzige bundesweit – hatte bei der Abstimmung im Landtag keine eigene Mehrheit, weil die BSW-Fraktion wie angekündigt mehrheitlich mit Nein stimmte. Die oppositionelle CDU sicherte jedoch die Zustimmung zur Reform. Dafür stimmten 45 Abgeordnete, dagegen 39.

Mit Ja votierten SPD und CDU sowie BSW-Finanzminister Robert Crumbach. 10 der 14 BSW-Abgeordneten – darunter überraschend der aus dem BSW ausgetretene Abgeordnete Reinhard Simon – sowie die AfD votierten mit Nein. Drei BSW-Abgeordnete waren bewusst nicht im Saal, ein AfD-Abgeordneter war krank.

Die Reform hatte eine Krise der SPD/BSW-Koalition ausgelöst. Vier BSW-Abgeordnete waren aus der Partei ausgetreten und hatten dies unter anderem mit „autoritären Tendenzen“ begründet. Bei den Abstimmungen am Mittwoch verließen drei von ihnen aber den Saal, um den Mehrheitsbeschluss gegen die Staatsverträge nicht zu gefährden.

Der Parlamentarische Geschäftsführer des BSW, Falk Peschel, verteidigte das mehrheitliche Nein. Die Reform sei zu zögerlich, was „die Krise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht lösen“ werde. Die AfD klatschte an mehreren Stellen seiner Rede. Die drei BSW-Minister hatten im Kabinett zugestimmt, der BSW-Bundesvorstand lehnt die Staatsverträge ab.

CDU-Fraktionschef Jan Redmann warf dem BSW vor: „Ihnen geht es hier ausschließlich um Klamauk.“ Er sei auch für weitere Reformen, aber die Staatsverträge gingen „zwei Schritte in die richtige Richtung“.

Die vier BSW-Abgeordneten wollen nach eigenen Angaben in der Fraktion bleiben und an der Koalition festhalten. Regierungschef Woidke sah zuletzt eine stabile Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit. Auch BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hält bisher nach eigener Aussage an der Koalition fest.

Die Reform legt fest, wie ARD, ZDF und Deutschlandradio künftig arbeiten. Die Länder wollen, dass sich die öffentlich-rechtlichen Sender stärker digital aufstellen und schlanker werden, um die Angebote besser an die digitale Medienwelt anzupassen und Kosten zu sparen.

Es soll weniger Radio- und Fernsehprogramme geben, die Zusammenarbeit der Sender soll verbessert und Doppelstrukturen sollen abgebaut werden. Welche Programme entfallen, entscheiden die Sender – sie sollen aber weiter über Information, Kultur, Bildung und Regionales berichten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ist Rot-Grün-Rot schon jetzt am Ende?

19 Juli 2026

Spahn-Nachfolge: Diese Namen werden genannt

19 Juli 2026

Merz schließt nach Spahn-Rücktritt Kabinettsumbau nicht aus

19 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Passagierfähre mit 116 Menschen an Bord sinkt vor der Küste Guyanas

19 Juli 2026

Trainingslager in Tirol startet – diese Talente sind dabei

19 Juli 2026

Ist Rot-Grün-Rot schon jetzt am Ende?

19 Juli 2026

Jürgen Klinsmann schießt gegen DFB-Team nach WM-Auftritt

19 Juli 2026

Neueste Beiträge

Alexander Zverev und Sophia Thomalla teilen privates Foto

19 Juli 2026

Nach den Unwettern wird der Sommer spannend

19 Juli 2026

In Spanien wüten zwei große Waldbrände, bei denen fast 50.000 Hektar Fläche verbrannt sind

19 Juli 2026

Recent Posts

  • Warum die Erdachse wankt und Jahreszeiten leiden
  • Passagierfähre mit 116 Menschen an Bord sinkt vor der Küste Guyanas
  • Trainingslager in Tirol startet – diese Talente sind dabei
  • Ist Rot-Grün-Rot schon jetzt am Ende?
  • Jürgen Klinsmann schießt gegen DFB-Team nach WM-Auftritt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.