Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Supermarkt: Wann sind Kunden-Toiletten Pflicht?

17 Juni 2026

Auto vor der eigenen Garage – aus diesem Grund kann es teuer werden

17 Juni 2026

Video. Ukraine: Russischer Drohnenangriff auf Haus in Saporischschja tötet einen, sieben werden verletzt

17 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Brandbrief aus der Wirtschaft: „Frust in vielen Betrieben wächst“
Finanzen

Brandbrief aus der Wirtschaft: „Frust in vielen Betrieben wächst“

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Brandbrief aus der Wirtschaft: „Frust in vielen Betrieben wächst“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Ton wird rauer: In einem Brandbrief fordern Deutschlands Wirtschaftsbosse die Regierung zum Handeln und zu einem „Aufbruchssignal“ auf.

Deutschlands führende Wirtschaftsverbände schlagen Alarm – und richten sich mit einem Brandbrief jetzt direkt an Kanzler Olaf Scholz (SPD). Ihre Sorge: Deutschland droht abgehängt zu werden, wenn die Politik wichtige Reformen und Schritte verschlafe, die das Land fit für die Zukunft machen.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben vom Dienstag, das t-online vorliegt: „Der Standort Deutschland verliert an Attraktivität. Der Frust und die Verunsicherung bei vielen Betrieben wachsen – und die Verlagerung von industrieller Produktion ins Ausland nimmt zu.“ Gleichzeitig seien immer weniger Menschen in Deutschland bereit ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Über den Brief hatte zunächst die „Wirtschaftswoche“ berichtet. Unterzeichnet haben ihn die Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, der Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, und des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich.

„Kein Verwalten des Status quo“

Gemeinsam fordern sie von der Ampel nun ein „kräftiges Aufbruchssignal“ sowie „langfristig verlässliche, wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen“, die bei den Unternehmen Vertrauen in die Politik und Zuversicht schafften. „Wir appellieren dringend an Sie und die gesamte Bundesregierung, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, die einen wirtschaftlichen Aufbruch in unserem Land fördern“, heißt es weiter in dem Brief. „Die vor uns liegenden zwei Jahre bis zur Bundestagswahl dürfen kein Verwalten des Status quo sein.“

Konkret fordern die Verbände in einem achtseitigen Anlage zu dem Brief zum Beispiel schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, einen „Befreiungsschlag“ bei der Bürokratie, eine Steuerreform, ein „Stoppschild“ bei den Sozialversicherungsabgaben sowie Reformen bei der Rente – bei letzterer etwa die Anhebung der „Regelaltersgrenze über 67 Jahre hinaus“.

„Uns reißt der Geduldsfaden“

Beim Bürgergeld müsse neben dem Fördern das Fordern wieder stärker in den Fokus rücken. „Die ersten Schritte hierzu reichen nicht aus. Das System muss so verändert werden, dass deutlich mehr Anreiz zum Arbeiten besteht.“ Zudem solle die Regierung sich stärker um gezielte Zuwanderung von Ausländern bemühen und die Verwaltung ihrer Anträge digitalisieren.

Der Brandbrief ist nicht die erste scharfe Kritik aus der Wirtschaft an der Ampelregierung und ihrer Koalition. Zuletzt hatte etwa Arbeitgeberpräsident und Mitunterzeichner Rainer Dulger gesagt: Viele Firmenchefs seien schwer enttäuscht von der Politik.

„Uns reißt der Geduldsfaden“, so Dulger. „Mehr und mehr“ könne er inzwischen „manchen Wutbürger verstehen“. „Mir tut es weh, zu sehen, wie tief Deutschland in den letzten zwei Jahren gesunken ist.“ Auch Handwerkspräsident Jörg Dittrich hatte im t-online-Interview den Ton in Richtung Regierung unlängst verschärft und einen „Neustart in der Kommunikation“ der Ampel gefordert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sechs deutsche Brauereien im Top-Ranking der Welt

17 Juni 2026

Produktion gedrosselt – Zukunft bleibt ungewiss

17 Juni 2026

So berechnen Sie Ihren Bedarf im Ruhestand richtig

17 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Auto vor der eigenen Garage – aus diesem Grund kann es teuer werden

17 Juni 2026

Video. Ukraine: Russischer Drohnenangriff auf Haus in Saporischschja tötet einen, sieben werden verletzt

17 Juni 2026

Scan-Autos überwachen Falschparker per Kamera – das ist geplant

17 Juni 2026

Etwa vier Millionen Verfolgte und Geflüchtete in Deutschland

17 Juni 2026

Neueste Beiträge

Ex-Werder-Star macht Sieg von Österreich gegen Jordanien perfekt

17 Juni 2026

Sechs deutsche Brauereien im Top-Ranking der Welt

17 Juni 2026

Jeremy Clarkson: TV-Moderator gibt Krebs-Diagnose bekannt

17 Juni 2026

Recent Posts

  • Supermarkt: Wann sind Kunden-Toiletten Pflicht?
  • Auto vor der eigenen Garage – aus diesem Grund kann es teuer werden
  • Video. Ukraine: Russischer Drohnenangriff auf Haus in Saporischschja tötet einen, sieben werden verletzt
  • Scan-Autos überwachen Falschparker per Kamera – das ist geplant
  • Etwa vier Millionen Verfolgte und Geflüchtete in Deutschland

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.