Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Verein fordert respektvollen Umgang mit Fabian Reese

3 November 2026

Die Rückkehr einer unbequemen Debatte

3 November 2026

Skirennfahrerin macht Schluss: Olympiasiegerin Gisin beendet Karriere

3 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Boris Pistorius will Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern
Politik

Boris Pistorius will Rot-Grün-Rot in Berlin verhindern

wochentlich.deBy wochentlich.de2 November 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Gespräche hinter den Kulissen

Pistorius will rot-grün-rote Koalition verhindern


Aktualisiert am 02.11.2026 – 09:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Verteidigungsminister Boris Pistorius (Archivbild): Er will die angestrebte Koalition in Berlin verhindern. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Kurz vor Beginn der Koalitionsverhandlungen in Berlin erhöht Boris Pistorius den Druck auf seine Partei. Der Verteidigungsminister berichtet von Gesprächen hinter den Kulissen und unterstützt einen Aufruf gegen das geplante Bündnis.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will eine Regierungskoalition aus Linken, SPD und Grünen in Berlin verhindern. „Eine Koalition mit den Linken in Berlin ist nicht das, was die SPD unterstützen sollte“, sagte er am Sonntagabend in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“. Zwar liege die Entscheidung beim Berliner Landesverband, doch innerhalb der SPD werde bereits versucht, Einfluss auf die Regierungsbildung zu nehmen.

„Wir werden mit Sicherheit auf allen Ebenen, aber nicht vor den Kameras mit allen reden. Das läuft auch“, sagte Pistorius. Er begründete seine Ablehnung unter anderem mit den Auseinandersetzungen innerhalb der Berliner Linken über Antisemitismus sowie deren Haltung zu Sicherheitsbehörden und kriminellen Clans. Mit einem Bündnis unter Führung der Linken drohe die SPD weiter an Vertrauen zu verlieren.

  • Erstes Interview nach Rücktritt: Bas rechnet mit der CDU und Merz ab
  • Zwei Tage vor der Wahl: Dieser Verrat könnte die Demokraten den Senat kosten

Pistorius schloss sich zudem einem parteiinternen Aufruf gegen die Koalition an. Mehr als 700 SPD-Mitglieder haben den Brief mit dem Titel „Nicht um jeden Preis“ inzwischen unterzeichnet. Zu den Unterstützern gehören auch der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel und Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.

Die Äußerungen fallen unmittelbar vor den Beginn der Koalitionsverhandlungen am Montag. Linke, Grüne und SPD hatten sich nach der Abgeordnetenhauswahl im September auf gemeinsame Gespräche verständigt. Die Linke war bei der Wahl stärkste Kraft geworden und will mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp erstmals die Regierende Bürgermeisterin stellen. Über einen möglichen Koalitionsvertrag sollen bei SPD und Linken später die Parteimitglieder entscheiden.

Pistorius widerspricht Dobrindt nach Jugendprotesten

In der ZDF-Sendung distanzierte sich Pistorius zudem von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Dieser hatte nach den Ausschreitungen am Rande der sogenannten Gen-Z-Demonstrationen am Wochenende unter anderem „migrantische Chaoten“ für die Gewalt verantwortlich gemacht. „Wenn es so wäre, wäre es sicher richtig, es so zu benennen. Ich weiß nicht, ob es so ist“, entgegnete Pistorius.

Er stellte zudem infrage, was unter „migrantischen Gruppen“ zu verstehen sei. Diese Unterscheidung führe in die falsche Richtung. Zugleich betonte er, dass die Verantwortlichen für Angriffe auf Polizisten und Sachbeschädigungen bestraft werden müssten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Die Rückkehr einer unbequemen Debatte

3 November 2026

Neues SPD-Verfahren gegen Schröder beantragt

3 November 2026

Neue Hyperschallwaffen für Deutschland könnten Moskau erreichen

3 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Rückkehr einer unbequemen Debatte

3 November 2026

Skirennfahrerin macht Schluss: Olympiasiegerin Gisin beendet Karriere

3 November 2026

Diese Gruppe muss starke Einbußen hinnehmen

3 November 2026

Ex-Partner der TV-Schauspielerin ist eine 90er-Werbeikone

3 November 2026

Neueste Beiträge

Heftige Unwetter in Griechenland: Unglaubliche Regenmassen bis Mittwoch

3 November 2026

Über 8.000 Jahre Geschichte – wo sie sich befindet

3 November 2026

Dafür ist der schwarze Knopf wirklich gedacht

3 November 2026

Recent Posts

  • Verein fordert respektvollen Umgang mit Fabian Reese
  • Die Rückkehr einer unbequemen Debatte
  • Skirennfahrerin macht Schluss: Olympiasiegerin Gisin beendet Karriere
  • Diese Gruppe muss starke Einbußen hinnehmen
  • Ex-Partner der TV-Schauspielerin ist eine 90er-Werbeikone

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.