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Finanzen

Boomer-Soli und Co: Rentenversicherung sieht Umverteilung kritisch

wochentlich.deBy wochentlich.de12 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Boomer-Soli und Co: Rentenversicherung sieht Umverteilung kritisch
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Reiche Rentner stärker belasten?

Das hält die Rentenversicherung von Boomer-Soli und Co


12.11.2025 – 14:24 UhrLesedauer: 3 Min.

Rentnerpaar auf luxuriösem Sofa (Symbolbild): Zuletzt wurden Vorschläge laut, innerhalb der Rentnergeneration umzuverteilen.Vergrößern des Bildes

Rentnerpaar auf luxuriösem Sofa (Symbolbild): Zuletzt wurden Vorschläge laut, innerhalb der Rentnergeneration umzuverteilen. (Quelle: FilippoBacci/getty-images-bilder)

Würde es Druck vom System nehmen, wenn man von reichen zu armen Rentnern umverteilte? Die Rentenversicherung selbst hat dazu eine klare Position.

Bisher funktioniert die gesetzliche Rente grob gesagt so: Wer viel und lange einzahlt, erhält eine höhere Rente. Wer kurz und wenig einzahlt, bekommt auch weniger heraus. Das nennt sich Äquivalenzprinzip. Doch geht es nach manchen Ökonomen, sollte dieses Prinzip künftig aufgebrochen werden.

Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, hält solche Vorschläge im bestehenden System für nicht umsetzbar. Zudem fehlten Daten, welche Rentner wirklich bedürftig seien, sagte sie am Mittwoch auf einer Veranstaltung der Deutschen Rentenversicherung Bund in Würzburg. So bedeuteten niedrige Renten nicht zwingend, dass die Bezieher tatsächlich unter Altersarmut leiden.

Viele Menschen mit kleinen gesetzlichen Renten leben in Haushalten, die insgesamt gut dastehen, etwa durch das Einkommen des Partners oder zusätzliche Altersvorsorge. Daten aus dem Alterssicherungsbericht zeigen sogar einen u-förmigen Verlauf: Sehr hohe Renten, aber auch sehr kleine, gehen häufig mit überdurchschnittlich hohen Haushaltseinkommen einher. Besonders Paare mit niedrigen gesetzlichen Renten verfügen demnach oft über mehr als 5.000 Euro netto im Monat. Eine pauschale Umverteilung innerhalb der Rentenkasse würde also auch jene treffen, die gar nicht bedürftig sind.

„Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Die geringe Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung eines Beamten oder eines berufsständisch abgesicherten Freiberuflers würde sich erhöhen“, sagte Roßbach. „Finanziert würde diese Aufstockung dagegen von allen Beitragszahlern der gesetzlichen Rentenversicherung, auch von denen mit geringen Einkommen.“ Um das zu vermeiden, müsste die Rentenversicherung wissen, welche anderen Sicherungssysteme oder Haushaltseinkommen bestehen. Doch diese Daten habe sie schlicht nicht.

Zudem gäbe es gar nicht so viele Rentner mit sehr hohen Bezügen. Das liegt auch an der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze, die die monatlichen Beitragszahlungen der Versicherten deckelt und derzeit bei 8.050 Euro brutto im Monat liegt. Wer darüber hinaus verdient, zahlt keine höheren Beiträge und erhält folglich auch keine höhere Rente. Selbst in idealtypischen Fällen ergibt sich daraus eine maximale Bruttorente von rund 3.670 Euro im Monat. In der Realität bekommen jedoch weniger als zehn Prozent aller Rentnerinnen und Rentner mehr als 2.400 Euro. „Die Verteilmasse ist überschaubar“, fasste Roßbach zusammen.

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