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Booking.com: Warnung vor Betrugsmasche

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Booking.com: Warnung vor Betrugsmasche
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Täuschend echte Nachrichten von vermeintlichen Reisebuchungsportalen verschicken Betrüger derzeit. So können Sie sich schützen.

Der Urlaub ist geplant und die Reisebuchung im Internet steht an? Dann sollten Sie beim E-Mail-Verkehr mit Buchungsportalen vorsichtig sein, schreiben die Verbraucherzentralen. Denn hinter den vermeintlich seriösen Absendern der Nachrichten könnten Kriminelle stecken, die an Ihre Daten gelangen wollen.

So ist es laut den Verbraucherschützern einer Frau aus Niedersachsen ergangen, die über das Portal Booking.com eine Reise gebucht hatte. Kurze Zeit später habe sie eine WhatsApp-Nachricht von einer angeblichen Mitarbeiterin des Hotels erhalten.

In der Mitteilung seien der Frau einige Fragen zur Buchung gestellt und Links gesendet worden. Darauf habe sie aber nicht reagiert.

„Probleme mit dem gewählten Zahlungsmittel“

Vor Urlaubsbeginn sei der Frau dann noch eine E-Mail geschickt worden. Es gäbe Probleme mit dem gewählten Zahlungsmittel und die Daten müssten erneut eingegeben werden, habe es darin geheißen. Für die Datenübermittlung habe sie 24 Stunden Zeit, „andernfalls werde die Buchung storniert“.

Das Perfide dabei: Die E-Mail habe die Frau auf eine Website weitergeleitet, die der original Booking.com-Seite täuschend ähnlich gesehen habe. Daraufhin habe die Frau beim Hotel angerufen und dort erfahren, dass es sich bei der Nachricht wahrscheinlich um einen Betrugsversuch gehandelt habe.

Woher wussten die Betrüger, welches Hotel die Frau gebucht hatte? „Die Betrüger haben nicht nur persönliche Daten von Buchenden. Sie wissen sogar genau, für welchen Zeitraum Kundinnen und Kunden welches Hotel gebucht haben“, sagt Kathrin Bartsch, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Betrüger erbeuten die Daten durch Hackerangriffe

Meist gelangten die Kriminellen über einen Hackerangriff oder aus anderen Sicherheitslücken eines Verwaltungstools der Unterkunft an die Daten der Kunden, heißt es weiter. Das bestreitet allerdings booking.com. Auf Anfrage der Verbraucherzentrale hieß es, dass Mitarbeiter der Unterkünfte durch Phishing dazu verleitet worden seien, den unerlaubten Zugriff auf ihr booking.com-Konto zu ermöglichen.

Mit den WhatsApp-Kontaktanfragen oder E-Mails versuchten die Betrüger dann, an die Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.

Darum sei Vorsicht geboten. Wenn die Daten erst einmal in die Hände von Kriminellen gelangt sind, können sie ganz einfach missbraucht werden, warnt Bartsch.

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollten daher regelmäßig ihr Konto auf unübliche Abbuchungen kontrollieren.“ Würden diese Unregelmäßigkeiten aufweisen, sollten diese sofort der Bank oder dem Kreditkartenanbieter gemeldet werden.

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