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Gesundheit

Bierbauch belastet Herz: Verstecktes Risiko bei Männern

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Bierbauch belastet Herz: Verstecktes Risiko bei Männern
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Deutsche Forscher berichten

Was Ihr Bierbauch über Ihr Herz verrät


04.12.2025 – 10:42 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ungesundes Bauchfett: Es kann zu chronischen Entzündungen und Krankheiten führen. (Quelle: ozgurdonmaz/getty-images-bilder)

Viele Männer sind normalgewichtig, doch ein dicker Bauch allein kann das Herz stark belasten. Das belegt eine aktuelle Studie aus Deutschland.

Er sieht harmlos aus, ist aber alles andere als das: Der sogenannte Bierbauch kann das Herz auf Dauer ernsthaft schädigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, die auf der Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) vorgestellt wurde. Die Forscher fanden heraus: Männer mit hohem Bauchumfang haben häufiger Veränderungen am Herzen, die auf Dauer zu einer Herzschwäche führen können – selbst dann, wenn ihr Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich liegt.

Das Team um Studienleiterin Jennifer Erley untersuchte mithilfe von hochauflösenden MRT-Scans die Herzstruktur von über 2.200 Erwachsenen im Alter von 46 bis 78 Jahren – alle ohne bekannte Herzkrankheiten. Neben dem BMI wurde dabei auch das Taille-zu-Hüfte-Verhältnis gemessen, das die Verteilung des Körperfetts besser abbildet als das Gesamtgewicht.

Das Ergebnis: Ein hoher Bauchfettanteil war bei Männern mit einer vergrößerten Herzmuskelmasse und verkleinerten Herzkammern verbunden. Das Herz wird muskulöser, aber die Kammern, in denen es Blut speichern und pumpen kann, werden kleiner. Dadurch wird die Pumpfunktion des Herzens stärker belastet, was langfristig zu Herzinsuffizienz führen kann.

Bisher gilt der BMI als Standardwert, um eine Einschätzung des Körpergewichts zu geben. Doch die Studie zeigt: Der BMI bildet das Risiko durch Bauchfett deutlich schlechter ab. Während allgemeines Übergewicht eher mit vergrößerten Herzkammern einherging, zeigte das abdominale Fett deutlich schädlichere strukturelle Umbauten am Herzen.

Warum gerade Männer stärker betroffen sind, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine mögliche Erklärung ist die hormonelle Schutzwirkung von Östrogen, die bei Frauen zumindest bis zur Menopause bestimmte Effekte abpuffern könnte.

Der Vorteil: Das Taille-zu-Hüfte-Verhältnis lässt sich leicht selbst bestimmen. Dafür misst man den Taillenumfang an der schmalsten Stelle, den Hüftumfang an der breitesten und teilt die beiden Werte. Hier finden Sie einen Rechner. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt bei Männern ein Wert über 0,90 als Hinweis auf viszerales Bauchfett. Bei Frauen liegt der Grenzwert bei 0,85.

Die Forscher betonen, dass Herzveränderungen durch Bauchfett schon vor den ersten Symptomen auftreten können. Besonders beunruhigend: Bei Männern zeigte sich das schädliche Umbaumuster bereits im MRT, lange bevor eine Erkrankung nachweisbar war. Hausärzte und Radiologen sollten das Taille-zu-Hüfte-Verhältnis stärker beachten und nicht nur den BMI, so der Rat der Studienautoren. Bewegung, gesunde Ernährung und frühzeitige medizinische Kontrolle seien der beste Schutz vor gefährlichem Bauchfett.

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