Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ex-Bayern-Trainer Felix Magath würde Marc Cucurella küren

26 Oktober 2026

Ab diesem Gehalt gelten Sie in Deutschland als reich

26 Oktober 2026

Sender schließt 2025 mit Minus in Millionenhöhe ab

26 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Betrüger täuschen Kunden mit Fake Shops
Tech

Betrüger täuschen Kunden mit Fake Shops

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Fake Shops

Warnung vor falschen Mediamarkt-Schnäppchen


26.10.2026 – 11:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Smartphone mit Mediamarkt-Logo (Symbolbild): Verbraucherschützer warnen derzeit vor Fake Shops, die den Namen des deutschen Elektronikhändlers nutzen. (Quelle: IMAGO / Lobeca)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Zu günstig, um wahr zu sein. Betrüger werben mit attraktiven Angeboten um Kunden. Die bestellte Ware kommt allerdings niemals an.

Die Playstation 5 kostet 200 Euro weniger als bei der Konkurrenz, auf den OLED-Fernseher gibt es gar einen Rabatt von 600 Euro: Zahlreiche Webseiten, die vermeintlich zum Elektronikriesen Mediamarkt gehören, werben momentan mit teils deutlichen Preisreduzierungen.

Doch die vorgeblich attraktiven Angebote stammen nicht von dem deutschen Elektronikhändler, sondern von Betrügern. Darauf weist das österreichische Verbraucherportal „Watchlist Internet“ hin. Kriminelle nutzen den bekannten Namen von Mediamarkt, um Kunden in sogenannten Fake Shops um ihr Geld zu bringen.

Bezahlung nur gegen Vorkasse

Hierbei bauen Kriminelle Onlineshops nach, die optisch stark an den Auftritt von Mediamarkt erinnern. Zudem wählen sie eine Domain, die der offiziellen Mediamarkt-Domain stark ähnelt. Als aktuelle Beispiele nennt „Watchlist Internet“ mediamarkt-gg.com und medymarkt.live.

Angesichts der in den Fake Shops sehr niedrigen Preise werfen viele Kunden ihre Vorsicht über Bord. Hellhörig werden sollten sie aber spätestens, wenn es ans Bezahlen geht. Denn hier bieten die Fake Shops ausnahmslos eine Bezahlung gegen Vorkasse an. Eine Bezahlung über Kreditkarte oder Paypal sei in der Regel „derzeit nicht verfügbar“, ein Kauf auf Rechnung indes für „Neukunden nicht verfügbar“.

Worauf Verbraucher achten sollten

Insgesamt nennt „Watchlist Internet“ vier wichtige Hinweise, die auf Fake Shops hindeuten und von Kunden besonders beachtet werden sollten:

  • Beachten Sie die Domain. Diese klingt meist ähnlich wie das Original, unterscheidet sich aber leicht von der echten Adresse.
  • Die falsche Domain ist zumeist sehr jung, also erst vor wenigen Monaten registriert worden. Das Alter einer Domain lässt sich leicht im Internet auf Seiten wie 2ip.io/domain-age nachprüfen.
  • Die Preise für die angebotenen Waren liegen deutlich unter dem marktüblichen Preis.
  • Als Zahlungsmöglichkeit wird lediglich Vorauszahlung angeboten.

10.000 Beschwerden im Jahr

Kunden solcher Fake Shops warten vergeblich auf die von ihnen bestellte und bezahlte Ware. Eine Erfahrung, die schon zahlreiche Menschen in Deutschland machen mussten. Bei den Verbraucherzentralen gingen im vergangenen Jahr rund 10.000 Beschwerden im Zusammenhang mit Fake Shops ein. Laut Verbraucherzentrale Bundesverband ist das aber nur die „Spitze des Eisbergs“. Die Verbraucherschützer raten dazu, vor einer Bestellung zu prüfen, ob ein Anbieter seriös ist (www.fakeshopfinder.de).

Kommt es zu einem Betrug, sollte man Beweise wie die Bestellbestätigung und andere E-Mails sichern, Screenshots machen und den Fall bei der Polizei anzeigen. Bei der Bank sollte man zudem versuchen, die Zahlung rückgängig zu machen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Verbraucherzentrale warnt vor betrügerischer E-Mail

25 Oktober 2026

Verbraucherzentrale warnt vor betrügerischen E-Mails

25 Oktober 2026

Viele betroffenen Webseiten wieder online

23 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ab diesem Gehalt gelten Sie in Deutschland als reich

26 Oktober 2026

Sender schließt 2025 mit Minus in Millionenhöhe ab

26 Oktober 2026

Mutter lässt Kinder im Nebel zurück

26 Oktober 2026

Diese Rechte haben Passagiere bei Absagen

26 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Markt bricht ein – Insolvenzen drohen

26 Oktober 2026

Sperrung bei Köln für drei Tage wegen Bauarbeiten

26 Oktober 2026

Wahlkampf-Auftritt von Audi-Chef mit Trump: Partei fordert Rücktritt

26 Oktober 2026

Recent Posts

  • Ex-Bayern-Trainer Felix Magath würde Marc Cucurella küren
  • Ab diesem Gehalt gelten Sie in Deutschland als reich
  • Sender schließt 2025 mit Minus in Millionenhöhe ab
  • Mutter lässt Kinder im Nebel zurück
  • Diese Rechte haben Passagiere bei Absagen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.