Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Betrüger missbrauchen die „Sicher Bezahlen“-Funktion
Tech

Betrüger missbrauchen die „Sicher Bezahlen“-Funktion

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Betrüger missbrauchen die „Sicher Bezahlen“-Funktion
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die „Sicher Bezahlen“-Funktion der Plattform Kleinanzeigen soll Verkäufern und Käufern mehr Sicherheit bieten. Doch Betrüger missbrauchen sie wieder vermehrt.

Die Verkaufsplattform „kleinanzeigen.de“, die inzwischen nicht mehr zum ehemaligen Mutterkonzern Ebay gehört, wird immer wieder zur Zielscheibe von Cyberkriminellen. Mit der „Sicher Bezahlen“-Funktion, die vor einigen Monaten eingeführt wurde, wollte die Plattform mehr Sicherheit beim Verkaufen, Kaufen und Bezahlen gewährleisten. Doch Kriminelle schreckt das nicht ab, wie wieder vermehrt aktuelle Beispiele zeigen.

Im Fokus stehen dabei die Funktionen „Sicher Bezahlen“ und „Direkt Bezahlen“. Hier hacken die Betrüger nicht die Bezahlfunktion auf der Plattform selbst. Wie das LKA Sachsen-Anhalt in einer Pressemitteilung erklärte, locken sie „die Opfer aber von der Plattform weg und versuchen so, Daten abzugreifen“.

Hinter dem Link wartet eine Falle

Das funktioniert so: Die Cyberkriminellen täuschen vor, als Käufer die Zahlung über die tatsächlich existenten Kleinanzeigen-Bezahlmethoden abwickeln zu wollen. Dazu erfragen sie die Mailadresse oder Telefonnummer von ihrem anvisierten Opfer, dem Verkäufer. Teilt er diese mit, erhält er einen Link, dem gefolgt werden soll, um die Zahlung abzurufen.

Doch hinter dem Link wartet kein Geld – sondern eine Falle. „Die Opfer sollen dort sensible Daten, meist Kreditkartendaten, eingeben“, warnt ein LKA-Sprecher. „Statt Geld zu überweisen, heben die Täter aber Geld ab.“

Betroffene berichten, dass den ganzen Tag über E-Mails des vermeintlichen Handelspartners erhalten und geradezu vollgespamt wurden.

Kleinanzeigen hat neue Sicherheitsstandards eingeführt

Laut Pierre Du Bois, Sprecher von „kleinanzeigen.de“, sehen die falschen Seiten täuschend echt aus. Die Täter, die überwiegend aus der Türkei und Nordafrika agieren, gehen „hochprofessionell und extrem organisiert vor“, sagt er. Kleinanzeigen habe deswegen nun neue Sicherheitsstandards eingeführt.

Vor dem Teilen von persönlichen Informationen wie Mailadressen, Telefonnummern oder Kreditkartendaten werden Nutzer fortan gewarnt über einen kleinen Text im Chat gewarnt: „Mit ‚Sicher bezahlen“ musst Du niemals private Daten, wie Deine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Bankdaten mit Käufern teilen.“ Kritiker verweisen darauf, dass die Meldung schnell überlesen werden kann.

Du Bois rät außerdem: „Man sollte auf diese Anfragen auf keinen Fall eingehen. Über die Zahlfunktionen auf unserer Seite sind diese Daten auch nicht nötig.“

Werden die vermeintlichen Betrüger bei einem Abzockversuch erwischt, reagiert das Portal und schränkt die Nutzung des Accounts ein. Das wird auch der Person mitgeteilt, die betrogen werden sollte. Das Konto des Opfers wird davon nicht beeinflusst.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.