Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum Weltraumschrott zur Gefahr wird

24 August 2026

Das älteste Schloss in Deutschland steht in Sachsen

24 August 2026

Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot – so viel spendete er an Parteien

24 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus
Tech

Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus

wochentlich.deBy wochentlich.de24 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Klicken Sie nicht auf den Button“

Consorsbank warnt vor Phishing und falschen Bankmitarbeitern


24.08.2026 – 14:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gebäude der Consorsbank, einer Tochterfirma der französischen BNP Paribas, in Nürnberg: Die Bank warnt vor Phishing. (Quelle: IMAGO/Ardan Fuessmann/imago)

Ein falscher Klick und in der Folge meldet sich womöglich ein Betrüger am Telefon. Die Consorsbank hat eine Warnung an ihre Kunden verschickt.

Die Consorsbank in Nürnberg warnt ihre Kunden zurzeit in einem Brief mit dem Betreff „Sicherheitshinweis, Warnung vor vermeintlichen Bankmitarbeitern“ über aktuelle Betrugsversuche. Es seien vermehrt Phishing-E-Mails im Umlauf, die weder von der Consorsbank „noch von anderen Banken“ stammen, heißt es. Die E-Mails haben folgenden Inhalt:

  • Angeblich laufen die Zugangsdaten demnächst ab.
  • Es wird verlangt, ein Sicherheitsverfahren zu aktualisieren.
  • Es wird behauptet, dass das Konto gehackt wurde.

In der E-Mail würden die Kunden aufgefordert, auf den Button „Jetzt bestätigen“ zu klicken. „Klicken Sie nicht auf den Button“, warnt die Consorsbank. Die Webseite, die nach dem Klick erscheine, sehe der Webseite der Consorsbank sehr ähnlich. „Aber: Die Webseiten-Adresse, also die URL, ist nicht die der echten Webseite.“

  • Betrügerische Phishing-SMS: Das sollten Sie beachten

Falsche Bankmitarbeiter rufen zurück

Was könnte passieren, wenn Sie Ihre Daten auf der betrügerischen Webseite eintragen? „Wahrscheinlich erhalten Sie dann einen Anruf eines Betrügers, der sich als Mitarbeiter unserer Bank ausgibt“, warnt die Consorsbank weiter. Es könne sogar sein, dass bei diesen Anrufen die Telefonnummer der Consorsbank oder einer anderen Bank im Display erscheint. Es sei technisch mittlerweile möglich, eine solche Nummer mitzusenden, heißt es in dem Schreiben.

„Der vermeintliche Mitarbeiter sagt Ihnen wahrscheinlich, dass unberechtigte Aufträge auf Ihrem Konto storniert werden müssen. Dazu braucht der Anrufer eine Freigabe von Ihnen. Das kann beispielsweise mit der AppPIN, TAN oder per Biometrie erfolgen. In anderen Fällen weist der vermeintliche Mitarbeiter Sie an, einen QR-Code zu scannen. Erteilen Sie keine Freigabe“, warnt die Bank. Auch ein QR-Code sollte auf keinen Fall gescannt werden, um nicht eine betrügerische Überweisung vom eigenen Konto freizugeben. Es könne auch sein, dass Kunden damit die Änderung ihres Referenzkontos zugunsten des Betrügers genehmigen.

Wie können Kunden sich schützen?

  • Überprüfen Sie immer genau die Absenderadresse jeder angeblichen Bank-E-Mail. Nutzen Sie hierfür auch die Mouseover-Funktion – also bewegen Sie den Mauscursor über die Absenderadresse, um sie vollständig zu sehen.
  • Geben Sie keine Daten, vor allem Online-Banking-Zugangsdaten, auf fremden Websites ein.
  • Betrüger arbeiten häufig mit Druck. Geben Sie keine Aufträge auf Drängen eines vermeintlichen Bankmitarbeiters frei.
  • Beenden Sie das Gespräch mit dem Anrufer sofort.
  • Scannen Sie keine QR-Codes auf telefonische Anweisung.

Die Consorsbank verweist darauf: Wenn Sie bereits Daten eingegeben haben und es sich um die Bankverbindung bei der Consorsbank handelt, dann „ändern Sie umgehend Ihre Online-PIN und rufen Sie uns sofort unter 0911 / 369 30 00 an.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Weltraumschrott zur Gefahr wird

24 August 2026

Wann sie über Deutschland zu sehen ist

24 August 2026

Wann das Phänomen über Deutschland zu sehen ist

24 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Das älteste Schloss in Deutschland steht in Sachsen

24 August 2026

Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot – so viel spendete er an Parteien

24 August 2026

Olympiasieger verlobt sich mit Kasi Bennett

24 August 2026

Veranstalter äußert sich zu Konzert-Abbruch

24 August 2026

Neueste Beiträge

Rennen und Fehler – Wochenende fordert viele Tote

24 August 2026

Kühlkette unterbrochen – Diese Chorizo ist betroffen

24 August 2026

Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus

24 August 2026

Recent Posts

  • Warum Weltraumschrott zur Gefahr wird
  • Das älteste Schloss in Deutschland steht in Sachsen
  • Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot – so viel spendete er an Parteien
  • Olympiasieger verlobt sich mit Kasi Bennett
  • Veranstalter äußert sich zu Konzert-Abbruch

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.