Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der diplomatische Dienst der EU kündigt neue Spitzenposten mit starkem Schwerpunkt auf Verteidigung an

25 Juni 2026

Helene Fischer in Köln: Hitze wird zur Fan-Probe

25 Juni 2026

Braucht es neue Regeln für Organspenden?

25 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Bericht: Rüstungsprojekt soll fünfmal teurer als geplant werden
Politik

Bericht: Rüstungsprojekt soll fünfmal teurer als geplant werden

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bericht: Rüstungsprojekt soll fünfmal teurer als geplant werden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Schon vor einigen Jahren hatte die Bundeswehr ein Drohnen-Abwehr-System in Auftrag gegeben. Jetzt soll das Projekt deutlich teurer werden.

Ein Anti-Drohnen-System der Bundeswehr soll offenbar deutlich teurer in der Anschaffung werden, als es zunächst geplant war. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ unter Berufung auf Informationen aus dem Bundesfinanzministerium. Demnach sei 2020 für das System mit Kosten von 240,6 Millionen Euro gerechnet worden.

Aus einer Vorlage des Ministeriums an den Haushaltsausschuss im Bundestag geht allerdings hervor, dass die Industrie für das Projekt mittlerweile 1,3 Milliarden Euro fordert. Der Ausschuss soll darüber am Mittwoch beraten: Er muss sämtlichen Rüstungsanschaffungen zustimmen, deren Summe 25 Millionen Euro übersteigt.

Rechnungshof alarmiert

Auch der Bundesrechnungshof soll auf die gestiegenen Kosten bereits aufmerksam geworden sein: Dem zuständigen Beschaffungsamt sei es bisher nicht gelungen, die gestiegenen Kosten ausreichend zu erklären. Das Verteidigungsministerium solle daher untersuchen, wie der Preis genau zustande gekommen ist: „Der Bundesrechnungshof schließt nicht aus, dass der Anbieter hohe Risikozuschläge in sein Angebot eingepreist hat“, soll es in einem internen Papier des Rechnungshofes heißen.

Anbieter des Systems ist ein Zusammenschluss aus den Rüstungskonzernen Rheinmetall, Hensoldt und Diehl. Mit dem System sollen Drohnen und Raketen aus dem Nah- und Nächstbereich abgewehrt werden können.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Braucht es neue Regeln für Organspenden?

25 Juni 2026

CDU-Politiker will Strafen für Freier

25 Juni 2026

Karin Prien äußert sich zu gesetzlicher Altersgrenze

25 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Helene Fischer in Köln: Hitze wird zur Fan-Probe

25 Juni 2026

Braucht es neue Regeln für Organspenden?

25 Juni 2026

Bundestrainer Julian Nagelsmann mag Song von Buddy Ogün nicht

25 Juni 2026

Kommission bremst den Bas-Vorstoß aus

25 Juni 2026

Neueste Beiträge

Regisseur Uwe Boll erhebt Vorwürfe wegen „Zensur“

25 Juni 2026

Lkw droht zu explodieren – Evakuierungen

25 Juni 2026

Hitzerekorde fallen: Spanien bricht zwei Juni-Rekorde

25 Juni 2026

Recent Posts

  • Der diplomatische Dienst der EU kündigt neue Spitzenposten mit starkem Schwerpunkt auf Verteidigung an
  • Helene Fischer in Köln: Hitze wird zur Fan-Probe
  • Braucht es neue Regeln für Organspenden?
  • Bundestrainer Julian Nagelsmann mag Song von Buddy Ogün nicht
  • Kommission bremst den Bas-Vorstoß aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.