Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Berliner Briefwahl-Portal wieder zugänglich – Störung behoben

19 August 2026

Kritik am Kanzler: CDU-Ministerpräsident Schnieder attackiert Merz

19 August 2026

Der bittere HSV-Abschied vom alten Stadion

19 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Beliebtem Thaimarkt droht das endgültige Aus
Regionen

Beliebtem Thaimarkt droht das endgültige Aus

wochentlich.deBy wochentlich.de2 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Beliebtem Thaimarkt droht das endgültige Aus
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Eigentlich soll der Thaimarkt an einen neuen Standort weitergeführt werden. Die Betreiber sehen die Verlegung aber in Gefahr. Die Probleme: Hohe Kosten und verlorenes Vertrauen.

Ob der Thaimarkt in Wilmersdorf wieder öffnen kann, ist laut den Betreibern derzeit unklar. „Es kann sein, dass es den Markt nicht mehr geben wird“, sagte Thatsawan Te Gude im Gespräch mit t-online. Sie ist Vorsitzende des Thailändischen Vereins in Berlin, der den in der ganzen Hauptstadt beliebten Markt betreibt.

Nach langem Ringen hatte die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Charlottenburg-Wilmersdorf Ende Februar entschieden, dass der Thaimarkt, der offiziell Thaipark heißt und auch Thaiwiese genannt wird, nicht mehr an seinem bisherigen Standort im Preußenpark stattfinden darf. Gründe dafür waren Verstöße gegen das Grünanlagengesetz und Anwohnerbeschwerden. Fast 30 Jahre lang hatten Mitglieder der thailändischen Community im Preußenpark Speisen und Getränke frisch zubereitet und angeboten.

Betreiber über Vorgehen des Bezirkes irritiert

Als neuen Standort teilte der Bezirk dem Markt die Württembergische Straße zu. Am 22. März verschickte das Bezirksamt dann aber eine Pressemitteilung, dass bisher kein Sondernutzungsantrag für den neuen Standort eingegangen sei und es deshalb im April zunächst keinen Thaimarkt geben werde.

Die Betreiber sind über das Vorgehen des Bezirkes irritiert. Der Beschluss der BVV sei viel zu spät getroffen worden, sagte Te Gude. Vorher sei es nicht möglich gewesen, ein Konzept für den neuen Standort zu erarbeiten. Deshalb habe der Antrag nicht rechtzeitig gestellt werden können.

Als Reaktion auf die Pressemitteilung des Bezirksamtes habe man jetzt einen Antrag gestellt und werde fehlende Unterlagen nachreichen. Es blieben jedoch hohe Hürden, die die Zukunft des Marktes gefährdeten. Die Versorgung mit Wasser, Strom und Sanitäranlagen etwa sei bisher ungeklärt. „Die Kosten am neuen Standort sind viel höher als im Preußenpark“, sagte Te Gude. Viele Händler seien bereits ausgestiegen. „Sie haben kein Vertrauen mehr.“

„Es wird nicht mehr sein wie früher“

Neben dem jetzt gestellten Antrag bemühe man sich um Fördergelder, um die gestiegenen Kosten aufzufangen, sagte Te Gude. Entscheidend sei außerdem, wie schnell der Bezirk über den Antrag entscheide. Beim Ordnungsamt habe man ihr gesagt, dass es sechs bis acht Wochen dauern könne.

Selbst, wenn die Hürden überwunden werden: „Es wird nicht mehr wie früher sein“, sagte Te Gude. Unter den neuen Bedingungen könnten nur noch absolute Profis ihre Speisen auf dem Thaimarkt anbieten. Damit würde sich der Markt von seinen Ursprüngen entfernen: In den 1990er-Jahren etablierte sich als Treffpunkt der asiatischen Community, die dort gemeinsam picknickte und ihr selbst zubereitetes Essen teilte. Als auch Außenstehende Interesse an den authentischen Speisen zeigten, entwickelte sich über die Jahre daraus der Thaimarkt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Berliner Briefwahl-Portal wieder zugänglich – Störung behoben

19 August 2026

Bands, Talks und wichtige Infos

19 August 2026

Kölner Politiker Kristian Beara erntet Kritik für „Blackfacing“-Post

19 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kritik am Kanzler: CDU-Ministerpräsident Schnieder attackiert Merz

19 August 2026

Der bittere HSV-Abschied vom alten Stadion

19 August 2026

Die Vorteile und Nachteile des Beamtenstatus im Überblick

19 August 2026

Tochter von Bergsteiger spricht über den Kontaktabbruch

19 August 2026

Neueste Beiträge

Was Musialas Diagnose für seine Karriere bedeutet

19 August 2026

Spiel oder Angriff? So deuten Sie Hunde-Körpersprache richtig

19 August 2026

So teuer kann es werden

19 August 2026

Recent Posts

  • Berliner Briefwahl-Portal wieder zugänglich – Störung behoben
  • Kritik am Kanzler: CDU-Ministerpräsident Schnieder attackiert Merz
  • Der bittere HSV-Abschied vom alten Stadion
  • Die Vorteile und Nachteile des Beamtenstatus im Überblick
  • Tochter von Bergsteiger spricht über den Kontaktabbruch

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.