Mazda6e im Test

Hier haben es die Entwickler übertrieben


06.09.2026 – 08:08 UhrLesedauer: 1 Min.

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Den Test der Mazda6e sehen Sie hier im Video.

Viel Reichweite, gute Fahreigenschaften und ein konkurrenzfähiger Preis sprechen für den Mazda6e. Doch eine Schwäche teilt er mit vielen aktuellen Autos.

Der Mazda6e macht auf den ersten Blick vieles richtig. Trotzdem gibt es einen Punkt, der den guten Eindruck deutlich trübt – und ausgerechnet dabei folgt Mazda einem Trend, der derzeit bei vielen neuen Autos zu beobachten ist. Doch zunächst zeigt die elektrische Limousine, was sie kann.

Mit 258 PS, Hinterradantrieb und einem Drehmoment von 320 Newtonmetern bietet der 6e ordentliche Fahrleistungen. Von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt er in 7,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 Kilometer pro Stunde. Dazu kommen ein sauber abgestimmtes Fahrwerk, eine präzise Lenkung und bequeme Sitze. Auch die Reichweite kann sich sehen lassen: Mazda gibt bis zu 479 Kilometer nach WLTP an, im Test waren je nach Fahrweise eher rund 400 Kilometer möglich. Beim Schnellladen sollen 24 Minuten genügen, um den Akku von 10 auf 80 Prozent zu bringen. Mit einem Einstiegspreis von rund 45.000 Euro bietet der Mazda damit einiges fürs Geld.

Also eigentlich gute Voraussetzungen für den Mazda6e. Wäre da nicht eine Entscheidung, die im Alltag einiges unnötig kompliziert macht. Auch viele andere Hersteller setzen aktuell auf eine ähnliche Lösung. Warum die Tester darin ein Problem sehen und warum es in diesem Kapitel viel Resilienz benötigt, sehen Sie im Video.

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