Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der KI-Boom, der die Märkte stützt, könnte den nächsten Absturz auslösen, warnen die Zentralbanken

29 Juni 2026

Mutmaßlicher Entführer feierte die Tat

29 Juni 2026

Vergewaltigung? Vorwürfe gegen Kap-Verde-Kapitän Mendes

29 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Barker, Johnston und Navarrette über Horror-Dreh
Unterhaltung

Barker, Johnston und Navarrette über Horror-Dreh

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Barker, Johnston und Navarrette über Horror-Dreh
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Obsession“-Star über Horror-Dreh

„Ich hatte das Gefühl, mein Leben wäre vorbei“


Aktualisiert am 25.06.2026Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Michael Johnston spielt die Hauptrolle Bear in „Obsession – Du sollst mich lieben“. (Quelle: Gareth Cattermole/Getty Images)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der neue Film von Curry Barker nimmt nicht nur die Zuschauer mit auf einen Horrortrip. Auch für Hauptdarsteller Michael Johnston wurde der Dreh zur emotionalen Herausforderung.

Was wäre, wenn der größte Wunsch plötzlich wahr wird – und sich in einen Albtraum verwandelt? Genau mit dieser Idee spielt der Horror-Thriller „Obsession – Du sollst mich lieben“, der ab dem 25. Juni in den deutschen Kinos zu sehen ist. Der Film erzählt die Geschichte von Bear (Michael Johnston), der heimlich in seine beste Freundin Nikki (Inde Navarrette) verliebt ist, sich aber nicht traut, ihr seine Gefühle zu gestehen.

Als er in einem Kuriositätenladen einen magischen Gegenstand entdeckt, der angeblich genau einen Wunsch erfüllt, nutzt er die Chance, seine Sehnsucht wahr werden zu lassen – mit furchtbaren Konsequenzen. Denn Nikki verliebt sich nicht einfach in ihn. Sie entwickelt eine gefährliche Besessenheit, die Bear und alle in seinem Umfeld in einen Strudel aus psychischer und körperlicher Gewalt zieht.

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Für Regisseur Curry Barker steckt hinter „Obsession“ mehr als ein klassischer Horror-Schocker. „Ich wollte eine Wunschgeschichte erzählen, die wir alle schon einmal gesehen haben, sie aber in der realen Welt verankern“, erklärt er im Gespräch mit t-online. „Ich liebe es, gewöhnliche Menschen in außergewöhnliche Situationen zu bringen.“

„Mein Körper wusste nicht, dass diese Gefühle nicht echt waren“

Deswegen setzte er mit Bear auf jemanden, der sich in einer moralischen Grauzone befindet. „Er ist zwar der Protagonist, wird aber irgendwie auch zum Antagonisten“, sagt Darsteller Michael Johnston über seine Figur. „Er ist der Leidtragende, aber auch selbst verantwortlich für die Situation, in die er geraten ist.“ Gerade diese Ambivalenz habe ihn an der Rolle gereizt: „Es ist eben nicht schwarz oder weiß, ob man für ihn sein sollte oder nicht.“

Regisseur Curry Barker (l.) am Set mit Inde Navarrette und Michael Johnston.Vergrößern des Bildes
Regisseur Curry Barker (l.) am Set mit Inde Navarrette und Michael Johnston. (Quelle: Manny Liotta / FOCUS FEATURES LLC)

Dass die Handlung für viele so greifbar und nachvollziehbar ist, macht „Obsession“ noch beängstigender – auch für die Schauspieler selbst. Die Dreharbeiten waren eine Ausnahmesituation, wie Michael Johnston offenbart. „Mein Körper wusste nicht, dass das, was ich am Set durchlebte, nicht echt war“, erzählt er im Interview. „Ich bin abends völlig aufgewühlt nach Hause gekommen und hatte noch immer das Gefühl, mein Leben wäre vorbei. Ich musste mich dann jedes Mal daran erinnern, dass es nur ein Film ist und nicht real.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fernsehgarten“-Star Andrea Kiewel mit Klartext: „Nichts ist fake

29 Juni 2026

Wenn mir ein Ulmen-Ultra eine Kugel in den Kopf jagt?

29 Juni 2026

Programmänderung – darum läuft Freitag keine neue Folge

29 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mutmaßlicher Entführer feierte die Tat

29 Juni 2026

Vergewaltigung? Vorwürfe gegen Kap-Verde-Kapitän Mendes

29 Juni 2026

Trumps befeuert Medikamenten-Streit in Deutschland: Preise könnten steigen

29 Juni 2026

Fernsehgarten“-Star Andrea Kiewel mit Klartext: „Nichts ist fake

29 Juni 2026

Neueste Beiträge

Neuer Heat Dome ist schon im Anmarsch

29 Juni 2026

Rhizarthrose – Arzt bemängelt: Volkskrankheit wird stark unterschätzt

29 Juni 2026

Neue Luxusklasse im Shinkansen ab Oktober 2026 buchbar

29 Juni 2026

Recent Posts

  • Der KI-Boom, der die Märkte stützt, könnte den nächsten Absturz auslösen, warnen die Zentralbanken
  • Mutmaßlicher Entführer feierte die Tat
  • Vergewaltigung? Vorwürfe gegen Kap-Verde-Kapitän Mendes
  • Trumps befeuert Medikamenten-Streit in Deutschland: Preise könnten steigen
  • Fernsehgarten“-Star Andrea Kiewel mit Klartext: „Nichts ist fake

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.