Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Braunschweig plant jetzt schon für Weihnachtsmarkt

21 August 2026

Versteck im Auftrag Russlands? Ermittlungen nach Waffenfund

21 August 2026

DFB-Keeper Nübel schreibt Geschichte – sechs Spiele ohne Gegentor

21 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Bargeld oder Karte? Eine Rechnung geht für kleine Läden nicht mehr auf
Finanzen

Bargeld oder Karte? Eine Rechnung geht für kleine Läden nicht mehr auf

wochentlich.deBy wochentlich.de21 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bezahlkosten im Handel

Was kleine Läden wirklich für Kartenzahlung berappen müssen


21.08.2026 – 10:58 UhrLesedauer: 5 Min.

Kleines Café, Kundin bestellt an der ThekeVergrößern des Bildes

Café-Gastronomie (Symbolbild): Wer nur Bargeld akzeptiert, spart nicht unbedingt – und riskiert, Kunden zu verlieren. (Quelle: Drazen_)

Für kleine Händler entscheiden die richtigen Bezahloptionen zunehmend nicht nur über die Kosten, sondern auch darüber, ob Kunden wiederkommen.

Die Art und Weise, wie Menschen ihre Einkäufe bezahlen, verändert sich. Die jüngste Studie der Bundesbank zeigt: In Deutschland wurde im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte aller erfassten Einkäufe, nämlich 55 Prozent, mit bargeldlosen Zahlungsmitteln bezahlt.

Gleichzeitig sank der Anteil der Barzahlungen gegenüber 2023 um sechs Prozentpunkte auf 45 Prozent. Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen setzt sich also fort. Doch Bezahlen ist nicht kostenlos – und das gilt für alle Verfahren.

Gerade kleine Händler stellt der Wandel vor erhebliche wirtschaftliche und psychologische Hürden. Gleichzeitig wird es für sie zunehmend wichtiger, verschiedene Bezahlmöglichkeiten anzubieten, wenn sie keine Kunden verlieren wollen.

Große Kette, kleiner Laden: Die Kosten treffen Händler unterschiedlich

Grundsätzlich betrifft der Wandel des Bezahlverhaltens alle Händler mit einem Point of Sale (POS), also einem Verkaufspunkt mit Kasse. Wie stark sie die Veränderungen wirtschaftlich treffen, unterscheidet sich jedoch erheblich. Denn den deutschen Einzelhandel gibt es nicht: Der Markt umfasst zahlreiche Branchen, sehr unterschiedliche Unternehmensgrößen, verschiedene Vertriebskanäle und Zahlungssysteme.

Auf der einen Seite stehen große Händler wie Supermärkte, Discounter sowie Bekleidungs-, Möbel- oder Baumarktketten. Sie verfügen häufig über große Filialnetze, hohe Marktanteile und standardisierte Prozesse. Ihre Größe ermöglicht Skaleneffekte, durch die sie ihre Kosten auf eine größere Anzahl von Produkten verteilen können.

Auf der anderen Seite stehen kleine Betriebe. Sie sind häufig inhabergeführt, stärker spezialisiert und enger an ihre Kunden gebunden. Gerade bei diesen kleinen und Kleinstunternehmen stellt sich deshalb die Frage, wie stark zusätzliche digitale Bezahlmöglichkeiten die begrenzten Einnahmen belasten.

Denn auch kleine Läden aus sogenannten einzelhandelsnahen Branchen – etwa Bäckereien und Fleischereien, Kioske, Cafés oder Wochenmarktstände – müssen technisch aufrüsten, wenn sie ihren Kunden verschiedene digitale Bezahlmöglichkeiten anbieten wollen.

Wochenmarktstand in Freiburg, DeutschlandVergrößern des Bildes
Wochenmarktstand in Freiburg: Immer mehr Kunden zahlen mit Karte, doch für kleine Händler können die Gebühren ins Gewicht fallen. (Quelle: AscentXmedia)

Bargeld kostet nur 43 Cent – und ist trotzdem nicht am günstigsten

Zu den zentralen Kostenfaktoren für Händler zählen unabhängig von ihrer Größe Geräte, Gebühren, Verluste beziehungsweise Versicherungen und der Zeitaufwand. Bei Bargeld macht vor allem der Zeitaufwand einen großen Teil der Kosten aus. Bei Kartenzahlungen spielen dagegen die Transaktionsgebühren eine besonders wichtige Rolle.

Eine Bargeldzahlung kostet einen Händler laut Bundesbank-Studie durchschnittlich 43 Cent. Davon entfallen allein 26 Cent auf den Zeitaufwand. Hinzu kommen Kosten für Geräte, Bargeldversorgung sowie kleinere Verluste und Versicherungen. Damit ist die Zeit der wichtigste Kostenblock: Händler müssen kassieren, Bargeld zählen und verwalten, es zur Bank bringen und weitere damit verbundene Arbeiten erledigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Scalable setzt Konkurrenz mit Gratis-Konto unter Druck

21 August 2026

IW-Ökonomen warnen vor Folgen fehlender Migration im Osten

21 August 2026

Audi, BMW und Siemens fordern schnelle Reformen

21 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Versteck im Auftrag Russlands? Ermittlungen nach Waffenfund

21 August 2026

DFB-Keeper Nübel schreibt Geschichte – sechs Spiele ohne Gegentor

21 August 2026

Scalable setzt Konkurrenz mit Gratis-Konto unter Druck

21 August 2026

„Bares für Rares“-Star bekam Abfuhr von RTL

21 August 2026

Neueste Beiträge

Autor rast durch Fußgängerzone – mindestens ein Verletzter

21 August 2026

Blutwäsche könnte PFAS und Mikroplastik entfernen

21 August 2026

Was sich ab 2027 ändert

21 August 2026

Recent Posts

  • Braunschweig plant jetzt schon für Weihnachtsmarkt
  • Versteck im Auftrag Russlands? Ermittlungen nach Waffenfund
  • DFB-Keeper Nübel schreibt Geschichte – sechs Spiele ohne Gegentor
  • Scalable setzt Konkurrenz mit Gratis-Konto unter Druck
  • „Bares für Rares“-Star bekam Abfuhr von RTL

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.