Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Autobahn bei Braunschweig stundenlang gesperrt

6 Oktober 2026

AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen

6 Oktober 2026

DSV-Star Vanessa Voigt trifft eine ungewöhnliche Entscheidung

6 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Bärbel Bas zweifelt bei Krankschreibung an Koalitionsbeschluss
Politik

Bärbel Bas zweifelt bei Krankschreibung an Koalitionsbeschluss

wochentlich.deBy wochentlich.de29 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kritik an Koalitionsbeschluss

Krankschreibung: Bas deutet Rückzieher an

Aktualisiert am 29.08.2026 – 10:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas macht keinen Hehl daraus, dass sie keine Anhängerin der Idee ist, eine Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Tag einzuführen. (Archivbild) (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Union und SPD haben erst kürzlich einen gemeinsamen Reformfahrplan beschlossen. Nun meldet die Arbeitsministerin öffentlich Bedenken an einem zentralen Vorhaben daraus an.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat öffentlich Zweifel an einem Beschluss der eigenen Koalition geäußert. Die SPD-Vorsitzende stellt die geplante Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag infrage, wie die Funke Mediengruppe berichtet. Bas hatte dem Vorhaben nach eigenen Angaben nur widerwillig zugestimmt.

„Ich bin koalitionstreu, aber wir sollten uns schon nochmal fragen, ob das sinnvoll ist“, sagte Bas. Sie verwies dabei auf die zahlreichen geplanten Ausnahmen: „Es soll etwa eine Ausnahme für tarifgebundene Unternehmen geben, die andere Regelungen haben. Wenn ich eine Pflicht einführe und anschließend 95 Ausnahmen reinschreibe, stellt sich die Frage, ob man das überhaupt noch braucht.“

  • Zuschlag statt Frührente: Neuer Vorschlag zur „Rente mit 63“
  • Umfrage: Neue Attestpflicht könnte unerwünschten Effekt haben

SPD stimmt unter Druck zu

Die Ministerin erläuterte, die Krankschreibungspflicht sei im Koalitionsvertrag mit einer Termingarantie bei Ärzten sowie der Schlaganfallvorsorge verknüpft. „Das ist der Kompromiss, der ein Gesamtpaket ist“, betonte sie. Auf den Hinweis, dass das dafür nötige Primärversorgungskonzept des Gesundheitsministers noch auf sich warten lasse, antwortete Bas, das liege nicht in ihrer Hand.

Die SPD habe der Regelung nur unter Druck zugestimmt: „Wir wollten keine Karenztage und keine Kürzung der Lohnfortzahlung. Beides wollte die Union. Im Gegenzug haben wir zähneknirschend der Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Tag zugestimmt, obwohl wir sie inhaltlich für falsch halten.“ Ihre Sorge sei, „dass dann Menschen mit einem leichten Infekt am ersten Tag zum Arzt gehen und aus einem kurzen Ausfall am Ende eine ganze Woche Krankschreibung wird“.

Die Fraktionsspitzen von Union und SPD hatten am Freitag bei einer Klausurtagung in Münster ein Papier verabschiedet, das die gemeinsamen Reformvorhaben bis Jahresende auflistet. Die verpflichtende Krankschreibung ab dem ersten Tag ist darin ausdrücklich enthalten. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch sprach dabei von einem „festen Fahrplan“.

Kranke Arbeitnehmer kosten Unternehmen Rekordsumme

Deutsche Unternehmen haben einer Berechnung zufolge im vergangenen Jahr so viel wie nie zuvor für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgegeben. Die Aufwendungen beliefen sich 2025 auf insgesamt 85,6 Milliarden Euro, wie aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht, über die die „Rheinische Post“ berichtete.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen

6 Oktober 2026

Arbeitsministerin Bärbel Bas sagt wegen Trauerfalls alle Termine ab

6 Oktober 2026

Bundeswehr kehrt nach fast 30 Jahren nach Emden zurück

6 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen

6 Oktober 2026

DSV-Star Vanessa Voigt trifft eine ungewöhnliche Entscheidung

6 Oktober 2026

Autozulieferer schließt ein Werk in Deutschland: Hunderte Jobs sind weg

6 Oktober 2026

Gründer macht Heiratsantrag mitten in der Vox-Show

6 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Wetter-Experte kündigt den ersten Schnee an

6 Oktober 2026

Diese drei Modelle stehen beim Autobauer vor dem Aus

6 Oktober 2026

In diesen Kommunen der Region Hannover wird geblitzt

6 Oktober 2026

Recent Posts

  • Autobahn bei Braunschweig stundenlang gesperrt
  • AfD will Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt stellen
  • DSV-Star Vanessa Voigt trifft eine ungewöhnliche Entscheidung
  • Autozulieferer schließt ein Werk in Deutschland: Hunderte Jobs sind weg
  • Gründer macht Heiratsantrag mitten in der Vox-Show

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.