Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Starnberger Geschäftsmann getötet: Spuren zeigen „massive Gewalteinwirkung“

23 Juli 2026

Klage gegen Tempo beim Heizungsgesetz scheitert in Karlsruhe

23 Juli 2026

Norwegens Verband will im Fall Balogun eingreifen – Vertuschung?

23 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Bär in Fukushima entkommt Jägern – Betäubungspfeil wirkt nicht
Panorama

Bär in Fukushima entkommt Jägern – Betäubungspfeil wirkt nicht

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bär in Fukushima entkommt Jägern – Betäubungspfeil wirkt nicht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Betäubungspfeil abgewehrt

Bär gelingt filmreife Flucht

05.06.2026Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Der clevere Bär: Die Jagd auf das Tier wurde vorerst eingestellt. (Quelle: Uncredited/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

In Japan attackiert ein Bär mehrere Menschen. Als das Tier von Jägern umzingelt ist, passiert etwas Unerwartetes

In Japan ist einem Bären eine filmreife Flucht vor einer Gruppe von Jägern und Einsatzkräften gelungen. Wie japanische Medien berichteten, hatte sich das Tier am Dienstag in einer Fabrik in Fukushima verschanzt, die von Jägern und Einsatzkräften umstellt wurde. Schließlich habe der Bär ein Fenster geöffnet und sei entkommen.

Die Jäger hatten demnach mehr als 24 Stunden versucht, das Tier mit Fallen und Betäubungsgewehren zu stellen – allerdings ohne Erfolg. Fukushimas Bürgermeister Yuki Baba erklärte laut Medienberichten bei einer Pressekonferenz: „Bären sind äußerst intelligent.“ Selbst ein auf das Tier abgeschossener Betäubungspfeil habe seine Wirkung verfehlt.

Als die Einsatzkräfte den Pfeil später fanden, habe sich das Betäubungsmittel noch in dem Pfeil befunden. Es sei unklar, ob das Gerät defekt gewesen sei oder ob der Bär den Pfeil rasch abgestreift habe. Zwischenzeitlich wurde zudem beobachtet, dass der Bär einen Wasserhahn bediente und daraus trank.

Bärenangriffe in Japan nehmen zu

Der Bär hatte zuvor vier Menschen angegriffen. Nach der erfolgreichen Flucht wurde die Jagd von der Stadt zunächst beendet – Fukushimas Bürgermeister Yuki Baba rief die Bevölkerung jedoch zu Wachsamkeit auf.

Bärenangriffe nehmen in dem Land zu: Laut dem japanischen Umweltministerium wurden 2025 im ganzen Land 13 Menschen durch Bären getötet – ein neuer Rekordwert. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Durch die Aufgabe von Ackerflächen und den Rückgang der Landbevölkerung komme es zu vermehrten Mensch-Bär-Begegnungen. Zudem fänden die Tiere nicht ausreichend Nahrung in den Bergwäldern.

Laut Regierungsangaben gibt es in der Region Tohoku, zu der auch Fukushima gehört, mehr als 19.000 Schwarzbären.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Täter flüchtig, Frau schwer verletzt

23 Juli 2026

Das ist die Single-Hauptstadt in Deutschland

23 Juli 2026

Saarbrücken führt bei den meisten Single-Haushalten

23 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Klage gegen Tempo beim Heizungsgesetz scheitert in Karlsruhe

23 Juli 2026

Norwegens Verband will im Fall Balogun eingreifen – Vertuschung?

23 Juli 2026

EU verhängt Millionenstrafe – Ärger mit Donald Trump droht

23 Juli 2026

Schlager-Star rechnet mit Kollegen ab

23 Juli 2026

Neueste Beiträge

Täter flüchtig, Frau schwer verletzt

23 Juli 2026

Das sind die Folgen im Körper

23 Juli 2026

Fremdkörper in Cornflakes: Kölln ruft Produkt zurück

23 Juli 2026

Recent Posts

  • Starnberger Geschäftsmann getötet: Spuren zeigen „massive Gewalteinwirkung“
  • Klage gegen Tempo beim Heizungsgesetz scheitert in Karlsruhe
  • Norwegens Verband will im Fall Balogun eingreifen – Vertuschung?
  • EU verhängt Millionenstrafe – Ärger mit Donald Trump droht
  • Schlager-Star rechnet mit Kollegen ab

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.