Schwerer Unfall in Berlin
Autos schleudern in Haltestelle – Mann tot
Aktualisiert am 23.06.2026 – 12:49 UhrLesedauer: 2 Min.
Zwei Autos kollidieren, die Fahrer verlieren die Kontrolle – und beide Wagen schleudern über die Straße in eine Straßenbahnhaltestelle.
Bei einem schweren Autounfall in Berlin ist ein Passant getötet worden. Der Unfall ereignete sich gegen 10.10 Uhr an der Greifswalder Straße Ecke Grellstraße in Prenzlauer Berg. Wie ein Polizeisprecher t-online erklärte, stießen zwei Autos gegeneinander und schleuderten unkontrolliert über die Straße, bis in die Tramhaltestelle auf der Mittelinsel.
Eines der Autos traf frontal einen Mast und riss ihn um. Der Mast stürzte auf einen Mann, der an der Haltestelle stand. Der Mann erlitt dadurch so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.
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Vier weitere Menschen seien verletzt worden, so die Polizei. Unter ihnen waren demnach auch Insassen der beiden Autos. Mindestens zwei Menschen erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gefahren, wie es weiter hieß. Seelsorger betreuten Augenzeugen, die unter Schock standen.

Der Tramverkehr wurde stadteinwärts unterbrochen. Für den Einsatz von Feuerwehr und Polizei wurde die Unfallstelle weiträumig für mehrere Stunden für den Straßenverkehr gesperrt. Die Polizei forderte die Autofahrer auf: „Bitte umfahren Sie den Bereich möglichst weiträumig.“ Die Experten der Polizei vermaßen den Unfallort mit einer Drohne und einem Scanner. „Dies dient einer besseren Rekonstruktion des Unfallhergangs“, hieß es.
Über den Unfallhergang ist bisher bekannt, dass eines der Autos auf der Greifswalder Straße stadteinwärts unterwegs war, am Steuer saß ein Mann. Auf der Kreuzung stieß er mit seinem Fahrzeug mit dem Wagen einer Autofahrerin zusammen.
