Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Rewe, Kaufland und Netto ab morgen betroffen

24 Juni 2026

Merz nennt Zeitplan für Rentenreform

24 Juni 2026

WM 2026: Gratis-Döner, wenn Undav gegen Ecuador trifft

24 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Aufatmen in Deutschland: „Die Dürre hat sich aufgelöst“
Panorama

Aufatmen in Deutschland: „Die Dürre hat sich aufgelöst“

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Aufatmen in Deutschland: „Die Dürre hat sich aufgelöst“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Deutschland kämpft seit sechs Jahren mit Dürre. Nun soll Schluss sein mit der Extremsituation.

Nach den sehr nassen Herbst- und Wintermonaten ist die lange, extreme Dürre in Deutschland vorbei. „Die Dürre hat sich aufgelöst, das ist deutschlandweit eigentlich kein Problem mehr“, sagte der Leiter des Dürremonitors beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Andreas Marx, in Leipzig. Seit 2018 hatten extrem trockene Böden bis in tiefere Schichten für gravierende Schäden vor allem im Wald und auch zunehmende Diskussionen über die Versorgungssicherheit beim Thema Wasser gesorgt.

„Eine Dürre ist ein Extremereignis. Jedes Extremereignis geht irgendwann vorbei“, sagte Marx. Allerdings sei man in Deutschland eher Hochwasser oder Stürme gewöhnt, die wenige Stunden bis einige Tage anhielten. „Eine Dürresituation über mehrere Jahre hat es in der Intensität seit 1867 nicht mehr gegeben“, sagte der Klimaforscher. „Wir waren darauf einfach schlecht vorbereitet.“

Im Osten sind die Böden trockener

Aktuell gebe es lediglich im Osten Sachsens, Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns noch einzelne Regionen, in denen trockenere Böden registriert werden, sagte Marx. Das habe mehrere Gründe: Zum einen habe die Niederschlagsmenge 2023 rund 40 Prozent über dem langjährigen Mittel gelegen. „Je weiter man nach Osten kommt, desto niedriger ist allerdings der Überschuss“, sagte Marx. Zum anderen dringe das Wasser in Regionen mit einem hohen Ton- oder Lehmanteil im Boden langsamer nach unten.

Die Klimaforscher nehmen die aktuelle Situation auch zum Anlass, den Dürremonitor zu überprüfen. Er ist ein Berechnungsmodell für die Bodenfeuchte. Nach Auflösung der Dürre seien einzelne Fehlerquellen offenbar geworden, sagte Marx. Zum Beispiel habe eine Station in Hannover-Langenhagen die Niederschlagsmenge systematisch als zu niedrig erfasst. Die Folge war, dass dort fälschlich weiterhin eine Dürresituation angezeigt wurde.

Genug Wasser für dieses Jahr

Die flächendeckende Auflösung der Dürre sei für die Wald-, Forst und Wasserwirtschaft eine gute Nachricht, sagte Marx. 2024 dürfte für diese Bereiche relativ entspannt werden. Aktuell sei so viel Wasser im Boden, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass sich dieses Jahr eine kritische Situation entwickeln werde.

Für die Landwirtschaft lasse sich eine solche Aussage nicht treffen. „Das Problem ist, dass man selbst im April nicht sagen kann, wie der Sommer wird“, sagte Marx. Die Landwirtschaft lebe bei ihren Sommerkulturen vom Niederschlag, der von April bis Oktober fällt. Es sei daher „absurd“ und falle eher unter Lobbyismus, wenn Verbände im Frühjahr vor einem erneuten Dürresommer warnen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zugverkehr nach Totalausfall schon wieder gestört

24 Juni 2026

Siebenschläfer entscheidet über Juli-Wetter: Hitze oder Schaukelsommer

24 Juni 2026

Darum ist die Hitzewelle jetzt so heftig

24 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Merz nennt Zeitplan für Rentenreform

24 Juni 2026

WM 2026: Gratis-Döner, wenn Undav gegen Ecuador trifft

24 Juni 2026

Panzerbauer KNDS geht an Frankfurter und Pariser Börse

24 Juni 2026

Nelson Müller über Verlust von Michelin-Stern: „In ein Loch gefallen“

24 Juni 2026

Neueste Beiträge

Zugverkehr nach Totalausfall schon wieder gestört

24 Juni 2026

Erster Fall in Frankreich nachgewiesen

24 Juni 2026

Türkei und Ägypten feiern Comeback bei Reisenden

24 Juni 2026

Recent Posts

  • Rewe, Kaufland und Netto ab morgen betroffen
  • Merz nennt Zeitplan für Rentenreform
  • WM 2026: Gratis-Döner, wenn Undav gegen Ecuador trifft
  • Panzerbauer KNDS geht an Frankfurter und Pariser Börse
  • Nelson Müller über Verlust von Michelin-Stern: „In ein Loch gefallen“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.