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Finanzen

Auch in Deutschland aktiv – ÖBB darf Go-Ahead-Züge übernehmen

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Auch in Deutschland aktiv – ÖBB darf Go-Ahead-Züge übernehmen
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Die österreichische Bundesbahn wird in Süddeutschland aktiv: Die EU-Kommission billigte die Übernahme der deutschen Sparte von Go-Ahead durch die ÖBB.

Die österreichische Bundesbahn ÖBB darf die in Bayern und Baden-Württemberg aktive Tochtergesellschaft des britischen Bahnkonzerns Go-Ahead übernehmen. Die EU-Kommission teilte am Donnerstag mit, das Vorhaben gebe keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Die Übernahmepläne waren vergangenes Jahr bekannt gegeben worden. ÖBB-Vorstandschef Andreas Matthä sagte: „Wir sehen in Süddeutschland gutes Potenzial, im Personenverkehr noch stärker zu wachsen.“ Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Go-Ahead Deutschland beschäftigt 1.000 Menschen und betreibt mit 144 elektrischen Triebzügen Regionalverkehre im Stuttgarter Netz mit Remsbahn, Residenzbahn, Filstalbahn, Frankenbahn und Murrbahn, im Allgäunetz München – Lindau und im Augsburger Netz nach München, Würzburg, Aalen und Ulm.

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