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Gesundheit

Atherom entfernen: Wann das nötig ist

wochentlich.deBy wochentlich.de13 März 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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Atherom entfernen: Wann das nötig ist
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Ein Atherom ist eine Zyste in der Haut. Sie ist in der Regel harmlos. In bestimmten Fällen ist es jedoch sinnvoll, ein Atherom entfernen zu lassen.

Wenn auf dem Kopf oder (seltener) an einer anderen Körperstelle eine Erhebung unter der Haut zu spüren ist, könnte es sich um ein Atherom handeln. Fachleute verstehen darunter eine gutartige Zyste am Haarfollikel – also dort, wo Haare in der Haut verankert sind. Die Zyste ist mit Talg und/oder Horn gefüllt.

Atherome können überall dort entstehen, wo sich Haare befinden. Ärzte unterscheiden häufig zwischen:

  • Trichilemmalzysten (Grützbeutel, auch echtes Atherom oder Grießknoten), die sich in der Tiefe des Haarfollikels (im sogenannten Trichilemm) bilden können, und
  • Epidermalzysten, die dort wachsen, wo das Haar an die Oberfläche kommt.

Allerdings werden diese Begriffe nicht immer einheitlich verwendet.

Epidermalzysten sind deutlich häufiger als Trichilemmalzysten. Während erste an allen behaarten Stellen des Körpers vorkommen, entstehen Trichilemmalzysten vor allem auf dem Kopf.

Was ist ein Atherom und wie entsteht es? Ausführliche Informationen zum Thema lesen Sie hier.

Fast immer kann ein Atherom an Ort und Stelle bleiben, denn es ist nicht gefährlich. Manchmal ist es jedoch besser, es zu entfernen. Dann ist die hautärztliche Praxis die richtige Anlaufstelle.

Es kann unterschiedliche Gründe dafür geben, ein Atherom beziehungsweise einen Grützbeutel entfernen zu lassen. Ein operativer Eingriff kann notwendig werden, wenn:

  • sich ein Atherom häufig entzündet.
  • ein Atherom stört.
  • ein Atherom das ästhetische Empfinden beeinträchtigt.

Wenn ein Atherom bei Berührung schmerzt, gerötet und/oder geschwollen ist, könnte es entzündet sein. Vor allem bei Epidermalzysten kommt dies häufiger vor. Aber auch Grützbeutel auf dem Kopf können betroffen sein.

Ein entzündetes Atherom sollte in jedem Fall von einem Arzt begutachtet und behandelt werden. Bei häufigen und/oder ausgeprägten Entzündungen ist es ratsam, das Atherom zu entfernen, um mögliche Komplikationen zu vermeiden. Die Operation findet in der Regel erst statt, wenn die Entzündung abgeklungen ist.

Bleibt ein entzündetes Atherom unbehandelt, kann dies zu einem Abszess führen. Dann bildet sich im Inneren der Haut eine abgekapselte Eiteransammlung. Ein Abszess kann sich vergrößern und sollte daher zeitnah behandelt werden.

Ein weiterer Grund, ein Atherom zu entfernen, kann seine Lage oder Größe sein. Atherome nehmen meist langsam an Größe zu. Befinden Sie sich auf dem Kopf, können sie etwa das Kämmen oder Bürsten behindern.

Nicht zuletzt empfinden manche Betroffene ein Atherom aus ästhetischer Sicht als unangenehm, sodass sie es gern entfernen lassen möchten – etwa, wenn sich die Zyste im Gesicht befindet.

Wenn Sie ein Atherom ausdrücken, aufstechen oder anderweitig manipulieren, können Krankheitserreger in die Haut eindringen. Dann entzündet sich das Atherom. Daher sollten Sie niemals versuchen, es selbst zu entfernen.

Epidermal- und Trichilemmalzysten kann der Arzt in einem kleinen operativen Eingriff entfernen und die Wunde mit wenigen Stichen vernähen. Dabei wird er versuchen, die Zyste möglichst vollständig herauszuoperieren. Gelingt dies nicht, kann das Atherom an der betroffenen Stelle wiederkehren.

In den meisten Fällen findet der Eingriff in der Arztpraxis unter örtlicher Betäubung statt und die betroffene Person kann im Anschluss wieder nach Hause gehen. Seltener, etwa wenn das Atherom sehr groß ist, können eine Vollnarkose und ein stationärer Aufenthalt nötig sein.

Bei einem akut entzündeten Atherom ist es sinnvoll, mit der Operation abzuwarten, bis die Entzündung abgeklungen ist. Hat sich aus einem entzündeten Atherom bereits ein Abszess gebildet, wird der Arzt diesen mit einem Skalpell öffnen und den Eiter abfließen lassen. Anschließend kann er die Wunde reinigen und entzündetes Gewebe entfernen. Unter Umständen ist zusätzlich eine Antibiotikatherapie nötig.

Sehr selten entartet ein Atherom zu Krebs. Daher wird der Arzt nach der Entfernung eine Gewebeprobe nehmen und im Labor untersuchen lassen.

Fast immer verläuft der Eingriff komplikationslos. Dennoch birgt jeder chirurgische Eingriff gewisse Risiken.

Zu den möglichen Komplikationen zählen:

  • längere/stärkere Blutungen nach dem Eingriff,
  • Probleme mit der Wundheilung oder
  • eine Infektion der Wunde.

Ob und wie lange die oder der Behandelte nach der Operation krankgeschrieben wird und ob danach Schmerzen auftreten, richtet sich vor allem danach,

  • welche Körperstelle betroffen ist,
  • wie groß das Atherom war und
  • ob es entzündet war.

Gesetzlich Versicherte, die ein Atherom aus rein kosmetischen Gründen entfernen lassen möchten, müssen die Kosten dafür selbst tragen. Wie hoch diese sind, hängt vor allem von der Lage und Größe des Atheroms ab.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Entfernen von Grützbeuteln und Epidermalzysten nur, wenn es aus medizinischer Sicht erforderlich ist. Dies kann der Fall sein, wenn sich das Atherom entzündet hat.

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