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Archäologischer Fund aus der Römerstadt Nida fasziniert Forscher

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Archäologischer Fund aus der Römerstadt Nida fasziniert Forscher
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Das Archäologische Museum Frankfurt hat einen Holzkeller aus der Römerzeit entdeckt. Der Fund könnte einen faszinierenden Einblick in das Frankfurter Leben vor knapp 2000 Jahren bieten.

Einzigartiger Fund in Frankfurt-Heddernheim: Das Archäologische Museum entdeckte im März 2023 einen außergewöhnlich gut erhaltenen Holzkeller aus der Römerzeit. Den Restauratoren gelang es, den Fund freizulegen, zu bergen und zu konservieren.

Keller aus der Römerzeit: Fund bietet einmalige Gelegenheit

Der Holzkeller war Teil eines römischen Wohnhauses, das vermutlich im späten ersten Jahrhundert nach Christus errichtet wurde. Es befand sich an der südlichen der beiden Hauptstraßen (platea praetoria) der Römerstadt Nida. Spuren deuten darauf hin, dass es in diesem Keller gebrannt hatte. Sein Zustand sei dennoch einmalig, beschreibt die Stadt Frankfurt.

Niddapark Frankfurt-Heddernheim (Archivbild): Vor knapp 2000 Jahren lebten in diesem Stadtteil Römer. (Quelle: imago)

Römerstadt Nida

Nida war in der Zeit des Römischen Reichs Hauptort der Civitas Taunensium – einer zivilen römischen Verwaltungseinheit.

Die Römerstadt Nida lag am Rand der Wetterau im Nordwesten von Frankfurt; genau genommen im Stadtteil Heddernheim. Erste Spuren einer römischen Besiedlung stammen aus der Regierungszeit des Kaisers Vespasian in den Jahren 69 bis 79 nach Christus.

Die Auswertung dieses historischen Fundes ist wissenschaftlich von großem Interesse. Die gute Erhaltung bietet darüber hinaus eine nahezu einmalige Gelegenheit, Einblick in das Leben in Nida zu gewinnen und die Geschichte(n) der Stadt und ihrer Bewohner zu erzählen.

Dauerregen in Frankfurt: Keller musste dringend gerettet werden

Durch das anhaltende Regenwetter der letzten Wochen musste der Keller umgehend vor der Nässe gerettet werden. „Wir freuen uns sehr, dass dies bei großem technischen Aufwand und unter Einsatz neu erprobter Methoden geglückt ist“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD). Wolfgang David, Direktor des Archäologischen Museums, betont: „Jeder weitere Tag unter freiem Himmel hätte Verlust an Substanz bedeutet.“

In den nächsten Wochen soll der römische Holzkeller von Heddernheim Gegenstand der Forschungen werden. Eine öffentliche Präsentation der Befunde folgt ebenfalls demnächst.

Das wurde in dem römischen Holzkeller gefunden

Die verbrannten Stufen der Kellertreppe sind noch gut sichtbar. Im ganzen Keller zeugen Reste verkohlter Balken, Holzkohle und Brandschutt von dem Schadensfeuer. Auch ein durch die Hitze geschmolzenes Glasgefäß und Eisengeräte im Innenraum des Kellers sind die Überbleibsel des Brandes. Die zurückgelassenen Gegenstände zeigen, dass die Menschen keine Zeit hatten, das gesamte bewegliche Inventar aus dem Feuer zu retten. Nach dem Brand wurde der Keller offenbar nicht mehr genutzt.

Für eine genaue Datierung von Bauzeit und Zerstörung müssen zunächst die Funde aus der Grabung ausgewertet werden. Die Bearbeitung des Materials verspricht spannend zu werden. Denn neben Resten von Keramik- und Glasgefäßen befinden sich unter dem Fundinventar einige „ungewöhnliche Objekte aus Metall“, wie die Stadt mitteilt. Diese wurden bereits zur konservatorischen Betreuung an das Archäologische Museum Frankfurt übergeben.

Es handelt sich bei diesem Fund jedoch nicht um den ersten Keller dieser Art. Vergleichbare Befunde wurden bereits in der Vergangenheit entdeckt. Der im Jahr 2023 freigelegte Raum ist jedoch besonders interessant, da er gut erhalten und mit modernen – teilweise erstmals eingesetzten – Grabungsmethoden untersucht wurde.

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