Live aus New York
Apple stellt neues MacBook Pro vor
Aktualisiert am 28.10.2026 – 18:56 UhrLesedauer: 2 Min.
In diesem Jahr wartet Apple gleich mit zwei signifikanten Tech-Neuerungen auf: erst das klappbare iPhone und nun ein MacBook Pro mit Touchscreen.
Vor wenigen Jahren war es undenkbar, dass ein MacBook mit einem Touchscreen ausgestattet wird. 2010 sagte Steve Jobs dazu, dass die Kombination nicht funktioniere. Und auch der ehemalige Apple-CEO Tim Cook erklärte noch 2012, dass dies so sinnlos wäre wie die Kombination aus Toaster und Kühlschrank. Nun hat Apple doch den Schritt gewagt und sein neues MacBook Pro mit einem Touchscreen ausgestattet. Das Modell wurde heute Abend in New York vorgestellt.
Das neue MacBook Pro mit Touchscreen wird es in einer 14-Zoll-Variante mit M5-Pro-Chip für $ 2.899 (2.600 Euro) und einer 16-Zoll-Variante mit M5-Max-Chip für $3.399 (3.048 Euro) geben. Beide sind mit einem Tandem-OLED-Display (PROLED XDR Display) ausgestattet, schreibt der X-User und Insider Mark Gurmann.
Darüber hinaus verzichtet Apple beim neuen MacBook Pro auch auf Notch – also der kleinen Aussparung am oberen Rand des Bildschirms, die oft für die Kamera verwendet wird – und setzt stattdessen Dynamic Island ein. Dabei handelt es sich um fünf abgerundete Balken, welche automatisch erscheinen, sobald beispielsweise AirPods mit dem Gerät verbunden werden, der Akkustand des Geräts niedrig ist oder der Fokusmodus eingeschaltet wird.
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Ansonsten setzt Apple bei ihrem neuen Flagschiff wieder auf ein möglichst schlankes und leichtes Design. So soll die 14-Zoll-Version rund 1,38 Kilogramm wiegen, die 16-Zoll-Version 1,82 Kilogramm.
Die Akkulaufzeit soll laut Unternehmensaussagen bis zu 24 Stunden betragen.
Angeboten werden mit bis zu 128 Gigabyte (GB) gemeinsamem Arbeitsspeicher und bis zu 16 Terabyte (TB) internem Speicher. Zudem kann zwischen der Gehäusefarbe „Space Schwarz“ und „Silber“ gewählt werden.
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Beim Audio setzt Apple auf insgesamt sechs Lautsprecher. Drei integrierte Mikrofone sollen für eine bessere Sprachübertragung etwa bei Videocalls sorgen.