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Apple fährt wohl Produktion seiner Datenbrille Vision Pro zurück

wochentlich.deVon wochentlich.de2 Januar 20262 Min Gelesen
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Apple fährt wohl Produktion seiner Datenbrille Vision Pro zurück
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Apple fährt wohl Produktion seiner Datenbrille Vision Pro zurück

Vision Pro

Bericht: Apple fährt Produktion seiner Datenbrille zurück


02.01.2026 – 14:59 UhrLesedauer: 2 Min.

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Apple Vision Pro: Das Gerät ist wohl wenig erfolgreich. (Archiv) (Quelle: Zacharie Scheurer)

Geringe Verkäufe von Apples Datenbrille: Der Konzern zieht laut Berichten Konsequenzen aus der geringen Nachfrage nach seiner Vision Pro.

Apple hat die Fertigung seines Headsets Vision Pro zurückgefahren. Das berichtet die „Financial Times“. Demnach habe der chinesische Fertigungspartner Luxshare die Produktion des Geräts bereits zu Beginn des vergangenen Jahres gestoppt, heißt es unter Berufung auf Wirtschaftsanalysten. Jetzt habe Apple seine eigene Produktion gedrosselt.

Zudem soll Apple die Werbeausgaben für seine Datenbrille in den wichtigsten Märkten USA und Großbritannien um mehr als 95 Prozent gesenkt haben. Diese Zahl hat die „Financial Times“ nach eigenen Angaben vom Marktforscher Sensor Tower. Apple selbst äußert sich dazu nicht.

Ebenso gibt es keine offiziellen Angaben zu den aktuellen Verkaufszahlen der 3.700 Euro teuren Vision Pro. Analysten gingen davon aus, dass Apple im letzten wichtigen Quartal 2025 während der Vorweihnachtsverkäufe etwa 45.000 neue Einheiten des Headsets ausgeliefert habe. Das sei im Vergleich zu Millionen verkauften iPhones, iPads und MacBooks pro Quartal viel zu gering.

Die Gründe für die schlechten Verkaufszahlen sind vielfältig. Die „Financial Times“ zitiert einen Analysten des Marktforschers Morgan Stanley. Der sagt, dass unter anderem die hohen Kosten und ein App-Mangel für die schlechten Verkaufszahlen verantwortlich seien. Dazu sollen eine knappe Akkulaufzeit und ein geringer Tragekomfort kommen.

Apple hatte im vergangenen Oktober eine verbesserte Version seiner Vision Pro auf den Markt gebracht, die eine im Vergleich zum ersten Modell längere Akkulaufzeit hat. Zudem hatte der Konzern das Kopfband überarbeitet und damit einen besseren Sitz des Geräts geschaffen. Darüber hinaus hat das Gerät den schnellen M2-Chip des Konzerns und ein verbessertes Display mit 120 Hz bekommen.

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