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Panorama

Anwesen aus dem Jahr 1738 kostet keine Million

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Anwesen aus dem Jahr 1738 kostet keine Million
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Mit majestätischer Allee

Luxusanwesen aus dem Jahr 1738 kostet keine Million


Aktualisiert am 27.05.2026 – 10:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Ensemble im Sauerland: Seit 1985 sind die Gebäude denkmalgeschützt. (Quelle: Engel & Völkers)

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Über die herrschaftliche Allee zum Haupthaus, dann die Freitreppe hinauf – und den Blick schweifen lassen über eine Fläche von 15.000 Quadratmetern: Wer sich fühlen will wie ein Gutsherr, für den könnte diese Immobilie genau das Richtige sein.

Das Immobilienunternehmen Engel & Völkers hat derzeit ein Gutshaus zum Träumen im Sortiment. Drei alte Gebäude, 15.000 Quadratmeter Gesamtfläche, gelegen zwischen weitläufigen Wiesen im sanft hügeligen Panorama des Hochsauerlandes: Wer 995.000 Euro zur Verfügung hat, kann bei Brilon ein Gutshaus mitsamt Nebengebäuden aus dem Jahr 1738 erwerben.

Das Exposé schwärmt von alten Kastanienbeständen auf dem Gutsgelände und einer majestätischen Allee, die zum Haupthaus führt. Über eine Freitreppe geht es ins Herrenhaus mit 380 Quadratmetern Wohnfläche und acht Zimmern. Im Entrée ist der Boden im traditionellen schwarz-weißen Schachbrettmuster verlegt, die weiteren Räume verfügen über Parkett mit feinem Fischgrätmuster. Es gibt unter anderem einen Salon, ein Kaminzimmer, eine großzügige Küche und ein Bad mit frei stehender Badewanne und Dusche.

Mehrere Räume verfügen über Fischgrätparkett.Vergrößern des Bildes
Mehrere Räume verfügen über Fischgrätparkett. (Quelle: Engel & Völkers)

Historischer Stall: „Standesgemäßer Platz für Fahrzeugsammlung“

Die beiden Nebengebäude waren einst Kuh- bzw. Pferdestall. Der historische Kuhstall wurde bereits 2008 für die Beherbergung von Gästen transformiert: In diesem Gebäudeteil befinden sich fünf Räume, die jeweils mit einem eigenen Sanitärbereich ausgestattet sind.

Der historische Pferdestall könnte laut Makler etwa ein lichtdurchflutetes Atelier oder ein „standesgemäßer Platz für Ihre Fahrzeugsammlung“ werden. Noch ist dieses Gebäude nicht mit einer Heizung ausgestattet, aber es wurden bereits Leerrohre verlegt.

Das Ensemble wurde 1985 als Baudenkmal in die Denkmalliste aufgenommen. Bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Anwesen landwirtschaftlich genutzt, dann zogen Mönche des Franziskanerordens ein, bis es später unter anderem der Chorakademie Dortmund als Übungsstätte diente. Bis zum nächsten Verkehrsflughafen (Flughafen Paderborn/Lippstadt) sind es 25 Minuten.

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