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Finanzen

Anwaltskosten steuerlich absetzbar? Was geht und was nicht

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Anwaltskosten steuerlich absetzbar? Was geht und was nicht
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Steuererklärung

Sind Anwaltskosten steuerlich absetzbar?


Aktualisiert am 12.01.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Zufriedene Frau beim Anwalt: In vielen Lebenssituationen ist ein Rechtsbeistand nötig.Vergrößern des Bildes

Zufriedene Frau beim Anwalt: In vielen Lebenssituationen ist ein Rechtsbeistand nötig. (Quelle: insta_photos/getty-images-bilder)

Wer sich von einem Anwalt helfen lässt, muss oft hohe Summen zahlen. Viele fragen sich daher, ob man die Kosten wenigstens von der Steuer absetzen kann.

Anwaltskosten entstehen häufig in schwierigen Lebenslagen – sei es bei Streitigkeiten vor Gericht, einem Scheidungsverfahren oder beim Aufsetzen eines Testaments. Die Beträge, die dabei anfallen, sind häufig erheblich. Doch können diese Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden? Die Antwort ist davon abhängig, aus welchem Grund die Anwaltskosten entstanden sind.

Grundsätzlich ja. Das Finanzamt unterscheidet aber zwischen beruflichen und privaten Anwaltskosten.

Während private Anwaltskosten nur in Ausnahmefällen absetzbar sind, gibt es für beruflich bedingte Ausgaben durchaus Möglichkeiten. Diese können Sie in der Steuererklärung entweder als Werbungskosten (Arbeitnehmer) oder Betriebsausgaben (Selbstständige) geltend machen.

Beruflich bedingte Rechtskosten entstehen etwa bei Arbeitsrechtsprozessen oder Kündigungsschutzklagen. Auch Verhandlungen zu Arbeitsverträgen, wenn sie berufliche Veränderungen betreffen, können Sie steuerlich geltend machen. Gleiches gilt für Beratungskosten bei einer Selbstständigkeit. Unter Umständen können sogar Strafverteidigungskosten absetzbar sein, sofern sie beruflich veranlasst sind.

Anwaltskosten in Privatangelegenheiten können Sie nur dann steuerlich absetzen, wenn sie unvermeidbar waren und Ihre zumutbare Belastungsgrenze übersteigen. Diese berechnet sich individuell anhand Ihres Gesamteinkommens und Familienstands. Nur der Teil der Kosten, der diese Grenze überschreitet, kann abgesetzt werden. Wo Ihre Grenze für außergewöhnliche Belastungen liegt, lesen Sie hier.

Beispiele für private Angelegenheiten, in denen Sie Anwaltskosten bei der Steuer angeben können, sind familienrechtliche Streitigkeiten, etwa über Unterhaltszahlungen. Voraussetzung ist jedoch, dass der Partner, der Unterhalt zahlen muss, diesen als Sonderausgabe abziehen darf und der Unterhaltsempfänger den Unterhalt als Einnahme versteuert (sogenanntes Realsplitting). Mehr zum Thema Unterhalt und Steuern lesen Sie hier.

Auch wenn existenzielle Lebensbereiche betroffen sind, etwa der Verlust der Wohnung droht, können Sie die Kosten für den Rechtsanwalt in der Steuererklärung eintragen. Kosten für einen Scheidungsprozess können Sie seit 2013 nur noch dann von der Steuer absetzen, wenn Sie sonst lebensnotwendige Bedürfnisse nicht mehr im üblichen Rahmen befriedigen könnten. Das gilt auch für Prozesskosten um eine Erbschaft.

Voraussetzung für die Absetzbarkeit von Anwaltskosten ist, dass Sie entsprechende Nachweise vorlegen können. Bewahren Sie daher unbedingt Rechnungen und Belege auf, aus denen Art und Höhe der Kosten hervorgehen. Auch ein Gerichtsurteil kann als Nachweis gelten. Prüfen Sie außerdem, ob die Ausgaben als Werbungskosten (beruflich) oder außergewöhnliche Belastungen (privat) absetzbar sind, und tragen Sie sie an der passenden Stelle in der Steuererklärung ein.

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