Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Anschlagspläne auf jüdische Ziele: Zweiter Iran-Verdächtiger gefasst
Politik

Anschlagspläne auf jüdische Ziele: Zweiter Iran-Verdächtiger gefasst

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Anschlagspläne auf jüdische Ziele: Zweiter Iran-Verdächtiger gefasst
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kontakt zu Iran-Spion?

Anschlagspläne auf jüdische Ziele: Zweiter Verdächtiger gefasst

05.11.2025 – 13:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein in Dänemark festgenommener mutmaßlicher Spion des des Iran sitzt wegen Anschlagplänen seit Juli in Deutschland in Untersuchungshaft. (Quelle: Christoph Schmidt)

Im Juni hatte die Bundesanwaltschaft einen Mann festnehmen lassen, der für den Iran in Berlin jüdische Ziele ausspioniert haben soll. Nun gibt es eine zweite Festnahme.

Die Bundesanwaltschaft hat in Dänemark eine mutmaßliche Kontaktperson des im Juni gefassten verdächtigen Spions eines iranischen Geheimdienstes festnehmen lassen. Der Mann soll dem mutmaßlichen Spion zugesagt haben, „einer derzeit unbekannten weiteren Person eine Waffe zu verschaffen und sie zu veranlassen, einen Anschlag auf jüdische Ziele in Deutschland zu begehen“, teilte die Behörde mit.

Der Festgenommene sei in Dänemark schon seit längerem mit der Beschaffung von Waffen und Zubehör sowie Technik für Sprengvorrichtungen befasst gewesen. „Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich bereit erklärt zu haben, einen anderen zu einem Tötungsdelikt anzustiften“, erklärte die oberste deutsche Anklagebehörde. Er solle nach Deutschland überstellt und dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden.

Nach Angaben der zuständigen dänischen Polizei handelt es sich bei dem Mann um einen 42 Jahre alten afghanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Aarhus. Er wurde demnach am Morgen auf Ersuchen der deutschen Polizei und in enger Zusammenarbeit mit dem dänischen Inlandsgeheimdienst PET im Norden der zweitgrößten Stadt des Landes festgenommen. Die dänischen Behörden prüften nun, ob der Mann nach Deutschland ausgeliefert werden kann.

Von Spionage oder einer Verbindung zu dem mutmaßlichen Iran-Spion war von Seite der dänischen Polizei keine Rede. Der PET teilte jedoch der Nachrichtenagentur Ritzau mit, dass die Festnahme im Zusammenhang mit dem Fall stehe, bei dem im Juni ein anderer Mann im Raum Aarhus unter dem Verdacht nachrichtendienstlicher Tätigkeiten im Auftrag eines iranischen Geheimdienstes festgenommen worden war.

Am 26. Juni hatte die Bundesanwaltschaft einen damals 53 Jahre alten Dänen, der afghanische Wurzeln hat, in Aarhus festnehmen lassen. Die Behörde wirft ihm vor, im Auftrag des Irans jüdische Orte und Personen in Berlin ausgespäht zu haben. Ihrer Einschätzung nach sollten auf diese Weise möglicherweise Anschläge vorbereitet werden. Der Mann wurde im Juli nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Den Auftrag sollen ihm die sogenannten Al-Kuds-Brigaden erteilt haben – die Auslandseinheit der einflussreichen Revolutionsgarden, Irans Elitestreitmacht. Zu ihren Aufgaben gehören verdeckte Geheimdienstoperationen im Ausland. Laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) stand der mutmaßliche Spion im Verdacht, Vorbereitungen für Brandanschläge getroffen zu haben. Unter anderem soll er versucht haben, Menschen anzuheuern, die diese Anschläge ausführen. Der Iran wies die Vorwürfe entschieden zurück.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.