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You are at:Home»Politik»Annalena Baerbock kritisiert Trump im Streit um Grönland
Politik

Annalena Baerbock kritisiert Trump im Streit um Grönland

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Annalena Baerbock kritisiert Trump im Streit um Grönland
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Reaktionen zu Grönland

Baerbock zum Zollstreit: „Schuss ins eigene Knie“

Aktualisiert am 19.01.2026 – 10:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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Annalena Baerbock arbeitet seit vergangenem Jahr für die Vereinten Nationen (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Bianca Otero/imago)

Im Grönland-Streit teilt UN-Diplomatin Annalena Baerbock gegen Trump aus. In Deutschland bringen die Grünen US-Sanktionen ins Gespräch.

Annalena Baerbock hat sich in den Streit zwischen Europa und US-Präsident Donald Trump um Grönland eingeschaltet. Was Trump gerade unternehme, sei „auch ein absoluter Schuss ins eigene wirtschaftliche Knie“, sagte die frühere deutsche Außenministerin im Deutschlandfunk. „Die USA sind heftigst verschuldet, haben also ein absolutes Interesse daran, weiteren Handel zu treiben“, so Baerbock.

Die frühere Grünen-Ministerin ist seit dem Vorjahr Präsidentin der UN-Vollversammlung in New York. In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung hatte Trump im vergangenen September die deutsche Politik kritisiert. Und damit auch Baerbock.

Baerbock kritisierte Trumps Vorgehen. Die UN-Diplomatin sagte: „“America first“ bedeutet „America alone““. Sie verwies darauf, dass auch die Charta der Vereinten Nationen Wirtschafts- und Finanzsanktionen ermögliche. „Die Europäer sind der größte Binnenmarkt der Welt. Wenn die Europäer gemeinsam mit anderen Staaten auf dieser Welt diese Dinge beschließen, dann hat das natürlich einen massiven Effekt.“

Mit Blick auf Russlands Krieg in der Ukraine sagte Baerbock, wenn Trump in Grönland Erfolg habe, „dann könnte in Zukunft kein Land auf dieser Welt mehr ruhig und in Frieden schlafen“. Die internationale Ordnung sei unter Attacke.

Auch Bundesfinanzminister und SPD-Co-Chef Lars Klingbeil reagierte am Montag. Vor einem Treffen mit seinem französischen Amtskollegen Roland Lescure in Berlin: „Wir lassen uns nicht erpressen. Es wird eine geschlossene, eine deutliche Antwort Europas geben und wir bereiten jetzt mit unseren europäischen Partnern geschlossene Gegenmaßnahmen vor.“ Sie sollten für den Fall vorbereitet werden, dass Trump seine Zoll-Drohungen aufrechterhalte.

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