Bauarbeiter drohte ihr

Auf der Baustelle: Amira Aly wird Opfer von Betrügern


Aktualisiert am 16.06.2026 – 12:51 UhrLesedauer: 3 Min.

Amira Aly: Die Moderatorin baut gerade ein Haus. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Seit einem Dreivierteljahr lebt Amira Aly in ihrem immer noch nicht ganz fertigen Traumhaus in Köln. Während des Hausbaus erlebt sie auch unschöne Dinge. Jetzt berichtet die Moderatorin von einer Situation, in die sogar die Kriminalpolizei eingeschaltet ist.

Zwar lebt Amira Aly bereits seit Monaten zusammen mit ihren Söhnen und ihrem neuen Partner Christian Düren in ihrem Haus in Nordrhein-Westfalen, fertig ist die Immobilie allerdings noch immer nicht ganz. Auf Instagram berichtet sie ihren rund eine Million Followern regelmäßig von Geschichten, die sich auf dem Weg zum Traumhaus ergeben haben. So wurde Aly zum Beispiel auch Opfer von Betrügern, wie sie nun geschildert hat.

Auf ihrem Grundstück habe sich ein massives Gartenhaus befunden, das abgerissen werden musste. Danach seien viele Arbeiten angefallen, unter anderem musste gerodet werden. „Ein Mitarbeiter von einer Firma hat sich diesen Auftrag geschnappt“, berichtet die Moderatorin in einer Instagram-Story. „Er hat mir einen super Preis gemacht. Wir waren uns einig.“ Doch dann habe es bereits angefangen, komisch zu werden, so Aly. „Er kam einmal und dann habe ich ihn nie wieder gesehen. Er hat jede Woche seine Nummer gewechselt und dann schickte er seinen Vater auf die Baustelle. Der Arme hat wochenlang gebraucht, fuhr mit einem Bagger hin und her“, erinnerte sie sich.

Amira Aly: In ihrer Instagram-Story berichtet sie von Problemen beim Hausbau. (Quelle: instagram / amiraaly)

„Dann drehte sein Vater regelmäßig durch“, so die 33-Jährige. Er habe geschrien: „Was hat mein Sohn denn da zugesagt, das ist ein absoluter Witz für die Summe. Das ist ein riesengroßes Projekt, das kostet eigentlich dreimal so viel.“ Aly habe dann gesagt: „Es tut mir leid, das hat dein Sohn mir so gesagt.“ Täglich habe sie den Mann auf ihrem Grundstück schuften sehen. „Ich hatte Mitleid mit ihm, er hat mir ein neues Angebot gemacht. Ich habe dann noch was nachgeschossen.“

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Doch dann habe der Mann ihr regelmäßig abends geschrieben und gedroht: „Ich komme nicht mehr, wenn ich morgen nicht soundsoviel Geld bekomme.“ Sie habe sich darauf nicht eingelassen, obwohl sie enorm unter Druck gestanden habe. Auf die Arbeit des Mannes sei sie nämlich angewiesen gewesen, da nur wenige Tage später der Kellerbau anstand und bis dahin alles fertig sein musste. Der Bauarbeiter habe das gewusst. „Es gibt Är***e, die die Not der Menschen ausnutzen“, sagte sie deutlich.

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