Brandgefahr
Altes Handy in der Schublade – warum das riskant sein kann
Aktualisiert am 04.05.2026 – 12:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Ausgedientes Smartphone, alter Werkzeug-Akku, nicht mehr benutztes Elektronikspielzeug: Diese Geräte könnten eine Brandgefahr sein. So sinkt das Risiko.
Könnte man ja nochmal irgendwann brauchen, oder? Beim ausrangierten Smartphone ist das ein naheliegender Gedanke. Wenn das Gerät allerdings jahrelang in der Schublade vor sich hinvegetiert, kann der Akku darin zur Brandgefahr werden. Ähnlich verhält es sich mit anderen Lithium-Ionen-Akkus, die über längere Zeit ungenutzt herumliegen – etwa in Gartenschuppen oder ungeheizten Garagen.
Der Grund: Verschleiß aufgrund von Alterung, Hitze und Frost können den Akkus zusetzen, so das Institut für Schadensverhütung. Es kann zu kritischen Schäden der Akkuzellen und damit schlimmstenfalls zum Brand des Akkus kommen. Der beste Schutz dagegen: Akkupflege und Entsorgung. Aber wie?
Elektro- und Elektronikgeräte gehören übrigens nie in den Hausmüll. Die enthaltenen Rohstoffe sind wertvoll und sollten nicht verloren gehen. Außerdem könnten die enthaltenen Akkus die Brandgefahr in der weiteren Verarbeitung des Mülls erhöhen und gefährden Personal und Maschinen.
