Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mit diesen Stars feiert Heidi Klum im Hofbräuhaus München

1 September 2026

Kanzler Merz weit unbeliebter als Scholz und Merkel

1 September 2026

Ex-Profi Thomas Helmer wollte Uli Hoeneß „verprügeln“

1 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Alpen-Gipfel wird degradiert – Verein löst Kontroverse aus
Panorama

Alpen-Gipfel wird degradiert – Verein löst Kontroverse aus

wochentlich.deBy wochentlich.de1 September 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Sinnlose Aktion“

Alpenverein degradiert Gipfel – und löst Kontroverse aus


01.09.2026 – 16:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gerd Frühwirth, 1. Vorsitzender der Sektion Salzburg (l.) und Roland Kals, ehemaliger 1. Vorsitzender der Sektion Salzburg, beim Abmontieren des Gipfelschilds: Der Berg verliert seinen Dreitausender-Status. (Quelle: Österreichischer Alpenverein)

Ein Gipfel in den Alpen ist dem Alpenverein in Österreich ein Dorn im Auge. Jetzt haben die Verantwortlichen reagiert – und erklären ihre Beweggründe.

Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) hat einem Berggipfel in der Venedigergruppe seinen Namen sowie den Dreitausenderstatus entzogen. „Ein Berg wird wieder namenlos“, erklärte die Organisation, nachdem die Verantwortlichen vor wenigen Tagen die Tafel mit Namen und Höhenangabe entfernt hatten. Der „Pillewizer“ soll nach seiner Degradierung keinen neuen Personennamen erhalten, wie der Verein weiter mitteilte.

Zur Begründung nannte der ÖAV die NS-Vergangenheit des Namensgebers Wolfgang Pillewizer. Dieser war laut Recherchen des Vereins nicht nur bereits 1932 Parteimitglied bei den Nationalsozialisten, sondern wurde auch Truppenführer in der paramilitärischen Organisation SA. Der Alpenverein geht nach eigenen Angaben davon aus, dass Pillewizer „an der Umsetzung der menschenverachtenden, rassistischen Ideologie des NS-Regimes“ beteiligt war.

Helfer von NS-Größe schleppten wohl Steine auf Alpen-Gipfel

Der ÖAV fühle sich „demokratischen und humanistischen Werten zutiefst verpflichtet“. Man verstehe sich als „Organisation, die sich für eine offene, inklusive Gesellschaft“ einsetze.

Der Mitteilung zufolge war die Graterhebung künstlich erhöht worden, um die Dreitausendermarke zu knacken. Offiziell fehle je nach Kartenmaterial nur ein Meter. Unterstützer von Pillewizer hätten im Jahr 1988 Steine auf den höchsten Punkt geschleppt, um die Spitze zu erhöhen. Der Alpenverein bat Bergsteiger, „als Zeichen der Solidarität“ Steine vom Gipfel etwas tiefer wieder abzulegen.

Zahlreiche positive Rückmeldungen – aber auch Kritik

In den sozialen Medien rief ein entsprechender Beitrag des Salzburger Alpenvereins ein großes Echo hervor. Neben zahlreichen lobenden Kommentaren finden sich unter dem Facebook-Posting aber auch kritische Rückmeldungen. „Meiner Meinung eine sinnlose Aktion“, findet ein Nutzer. Und ein anderer stimmt zu: „Absoluter Schwachsinn, was Ihr da betreibt! Geschichtsvergessen, moralisch verwerflich und ideologisch komplett einseitig.“

Der Alpenverein beschäftigte sich im Zuge der Recherchen auch mit der eigenen Vergangenheit: Die Jahre ab 1918 seien durch den „Ausschluss bestimmter Personengruppen“ geprägt gewesen, spezielle „Arierparagrafen“ seien eingeführt worden. Den Tiefpunkt habe diese Entwicklung zur Zeit des Nationalsozialismus erreicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

34 Festnahmen, ein Toter in Niederlanden

1 September 2026

Wetter-Experte hält 33 Grad in Region für möglich

1 September 2026

Eklat um Hitschler-Eis mit anzüglichen Sprüchen

1 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kanzler Merz weit unbeliebter als Scholz und Merkel

1 September 2026

Ex-Profi Thomas Helmer wollte Uli Hoeneß „verprügeln“

1 September 2026

Aus für vier VW-Werke wohl besiegelt

1 September 2026

Palast zeigt neue Fotos von Ingrid Alexandra – Fans begeistert

1 September 2026

Neueste Beiträge

34 Festnahmen, ein Toter in Niederlanden

1 September 2026

Wanderer stehen an Berggipfel in Wales Schlange – Streit am Mount Snowdon

1 September 2026

Russisches Haus Berlin soll schließen

1 September 2026

Recent Posts

  • Mit diesen Stars feiert Heidi Klum im Hofbräuhaus München
  • Kanzler Merz weit unbeliebter als Scholz und Merkel
  • Ex-Profi Thomas Helmer wollte Uli Hoeneß „verprügeln“
  • Aus für vier VW-Werke wohl besiegelt
  • Palast zeigt neue Fotos von Ingrid Alexandra – Fans begeistert

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.