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Auto

Alfa Junior Ibrida Q4 im Test: Kompakt-SUV mit Allrad-Antrieb

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Alfa Junior Ibrida Q4 im Test: Kompakt-SUV mit Allrad-Antrieb
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Besonderer Antrieb

Alfa Junior Ibrida Q4 im Test: SUV mit Mut zum Eigensinn


28.12.2025 – 06:52 UhrLesedauer: 3 Min.

Hübscher Italiener: Der Alfa Romeo Junior setzt auf Rassigkeit im Segment der Kompakt-SUVs.Vergrößern des Bildes

Hübscher Italiener: Der Alfa Romeo Junior setzt auf Rassigkeit. (Quelle: Alfa Romeo/Giovanni Mitolo)

Der neue Junior ist Alfas Einstieg ins Segment der kompakten SUVs – und überrascht mit eigenständigem Design, sportlichem Auftritt und elektrifiziertem Allradantrieb.

Alfa Romeo will mit dem neuen Junior eine jüngere Zielgruppe ansprechen – und wagt sich dafür in ein Segment, das bislang nicht zur Markentradition gehörte: kompakte SUVs. Der Junior Ibrida Q4 bringt nicht nur einen neuen Namen ins Programm, sondern auch einen ungewöhnlichen Antrieb. Und eine klare Botschaft: Dieser Alfa will anders sein. Die Frage ist nur – wie viel Alfa steckt wirklich drin?

Schon beim Einsteigen zeigt sich, worauf Alfa Wert legt. Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, rote Kontrastnähte, ein unten abgeflachtes Lenkrad – das Auto inszeniert sich sportlich. Auch das Markenlogo spielt eine große Rolle: Es prangt nicht nur an der Front und auf dem Display beim Start, sondern auch im Innenraum mehrfach – etwa auf den Kopfstützen, in den Lüftungsdüsen, oben auf dem Armaturenträger und in der Ladeschale fürs Handy.

Gleichzeitig ist aber auch spürbar, dass viele Elemente aus dem Stellantis-Regal stammen. Blinkerhebel, Fensterheber, Automatikwählhebel – wer andere Modelle des Konzerns kennt, erkennt sie sofort. Der Gesamteindruck bleibt trotzdem eigenständig. Teile des Armaturenbretts und die Türverkleidungen sind mit Alcantara bezogen, die „Cannocchiale“-Tachoanzeige, bei der die Instrumente in tunnelartigen Vertiefungen untergebracht sind, erinnert an frühere Alfa-Modelle. Die meisten Materialien wirken hochwertig, die Verarbeitung solide.

Vorne ist das Raumangebot solide – auch große Fahrer finden problemlos Platz. Hinten wird es deutlich enger, vor allem in Sachen Kniefreiheit. Der Kofferraum hingegen bietet mit 340 bis 1.205 Litern ein brauchbares Maß. Positiv: Der Ladeboden ist in zwei Höhen einstellbar, entweder eben oder mit kleiner Stufe. Die Rückbank ist im Verhältnis 60:40 umklappbar. Praktisch, aber nichts Außergewöhnliches.

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