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You are at:Home»Sport»Alexander Zverev irritiert mit Psychologen-Aussage
Sport

Alexander Zverev irritiert mit Psychologen-Aussage

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Alexander Zverev irritiert mit Psychologen-Aussage
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„Sein inneres Gleichgewicht war immer da. Mitte des dritten Satzes hat er einen Gang hochgeschaltet und Norrie konnte nicht mehr mithalten“, befand Becker bei Eurosport. Becker hatte seinen Landsmann in der Vergangenheit zum Teil scharf kritisiert. Doch nun attestierte er Zverev „die stärkste Leistung genau zum richtigen Zeitpunkt“.

Später wurde Zverev in der Pressekonferenz gefragt, ob er an seiner Mentalsteuerung in letzter Zeit etwas verändert habe. Der Deutsche schüttelte den Kopf. „Nö. Gar nicht.“ Dann legte er den bemerkenswerten Satz nach: „Ich habe verstanden, dass Psychologen für den Arsch sind.“

Was er damit meinte, ließ er offen. Vor drei Jahren am Rande des ATP-Turniers in München hatte er auf eine ähnliche Frage gesagt, er halte nichts von Psychologen. „Ich habe das Gefühl, die machen mehr Probleme, als es sie wirklich gibt.“

Nach seinem Geständnis im vergangenen Sommer, dass er unter einem „kleinen Burnout“ leide, hatte er sich laut eigener Aussage hingegen Hilfe geholt. „Ich denke, das ist etwas, an dem man über mehrere Jahre hinweg arbeiten muss. Das ist es, was ich tue.“ Nicht nur Becker, alle möglichen Experten, hatten Zverev damals nach dessen Erstrunden-Aus in Wimbledon eine Auszeit empfohlen hatte, um an seiner „mentalen Blockade“ zu arbeiten.

Nun scheint Deutschlands Nummer eins in Australien zu alter Stabilität zurückgefunden zu haben. Wie stabil er ist, wird er schon im Match gegen Cerúndolo beweisen müssen. Gegen den auf Platz 21 der Weltrangliste geführten Argentinier hat Zverev eine negative Matchbilanz (2:3).

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