Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Alexander Megos macht Magersicht öffentlich
Sport

Alexander Megos macht Magersicht öffentlich

wochentlich.deBy wochentlich.de30 September 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Alexander Megos macht Magersicht öffentlich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Langsam reingerutscht“

Deutscher Kletterer macht Krankheit öffentlich

30.09.2025 – 07:23 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Alexander Megos: Er hat zweimal an den Olympischen Spielen teilgenommen. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Patrick Steiner)

Im Klettern zählt Alexander Megos zu den Stars. Sein Weg dorthin war allerdings schwer. Er hat erstmals darüber gesprochen.

Alexander Megos gehört seit Jahren zur Weltspitze im Klettersport. Der Franke schrieb 2013 Geschichte, als er mit nur 19 Jahren eine historische Leistung schaffte und als erster Kletterer eine Felswand der Schwierigkeit 9a im Onsight-Modus bezwang. Das bedeutet, dass er es im ersten Versuch schaffte, ohne zuvor jemand anderem zugesehen zu haben. Weniger bekannt ist jedoch ein anderes Kapitel seiner Biografie, das er nun öffentlich macht: In seiner Jugend litt er an Magersucht.

In einem Interview mit der „Welt“ schildert Megos: Er sei als Kind „langsam reingerutscht“. „Man realisiert das erst, wenn es schon zu spät ist. Ich kann auch nicht festmachen, zu welchem Zeitpunkt alles angefangen hat. Mit 15 Jahren steckte ich da sicher schon drin – mit 16 und 17 Jahren auch.“ In dieser Zeit habe er irgendwann nur noch 45 Kilogramm gewogen.

„Allerdings kann ich nicht genau sagen, wann das war oder wie groß ich zu dem Zeitpunkt war. Aber ich hatte auf jeden Fall deutliches Untergewicht“, schilderte der Franke, von dem Anfang Oktober die Autobiografie „Frei am Fels“ erscheint.

Unter der Essstörung habe auch Megos‘ Sozialleben gelitten. „Ich hatte keine Lust mehr, mich mit jemandem zu treffen. Ich saß zu Hause und hatte keine Lust, mich im Haus zu bewegen, weil es zu anstrengend war. Irgendwann wurde das komplette Dasein zur Qual. Ich habe gehofft, einzuschlafen, damit die Nacht rumgeht und ich in dieser Zeit erst mal keinen Hunger verspüre.“ Er habe erst rund um seinen 18. Geburtstag eingesehen, dass er ein Problem habe.

Heute sieht Megos, der unter anderem drei WM-Medaillen gewonnen hat und an den Sommerspielen in Tokio und Paris teilgenommen hat, sich fast vollständig genesen. „Ich würde sagen, ich bin zu 98 Prozent geheilt. Der ultimative Test ist, ob man nur des Sports wegen ein paar Kilo abnehmen kann, aber danach kein Problem hat, diese wieder zuzunehmen. Das ist bei mir mittlerweile der Fall.“

Essstörungen wie Magersucht sind im Klettersport kein Einzelfall. Viele Athletinnen und Athleten reduzieren ihr Gewicht in der Hoffnung, dadurch bessere Leistungen zu erzielen. Doch der Preis ist hoch: Körperliche Schäden wie Knochenschwund oder ausbleibende Monatsblutungen bei Frauen sowie psychische Belastungen sind die Folgen. Verbände auf nationaler und internationaler Ebene haben angekündigt, entschlossener gegen diese Problematik vorgehen zu wollen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

„Surreal“ – Gold-Held trifft Jürgen Klopp

20 Februar 2026

Dank kuriosem Freistoß – HSV rettet Punkt in Mainz

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.