Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Jugendlicher surft auf Regionalzug – und stirbt im Krankenhaus

16 Oktober 2026

Leser-Debatte bei t-online zu Neuwagen

16 Oktober 2026

Diese Mission soll ein kosmisches Rätsel lösen

16 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Aleksander Aamodt Kilde ist erneut verletzt
Sport

Aleksander Aamodt Kilde ist erneut verletzt

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Ich dachte, ich sterbe“

Die lange Leidensgeschichte geht weiter


16.10.2026 – 18:04 UhrLesedauer: 5 Min.

imago images 1070446087Vergrößern des Bildes

Aleksander Aamodt Kilde: Der Norweger gewann 2022 olympisches Bronze. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Thomas Bachun/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Aleksander Aamodt Kilde fällt mit einer schweren Verletzung aus – schon wieder. Der Ski-Star blickt auf schwierige Jahre zurück. Dabei weiß er prominente Unterstützung an seiner Seite.

Kurz vor dem Ziel verlor Aleksander Aamodt Kilde die Kontrolle. Kopfüber rauschte der Ski-Star über die Piste, krachte in den Fangzaun und blieb schließlich regungslos am Boden liegen. Mit dem Helikopter musste er nach der Erstversorgung auf der Piste abtransportiert werden. Es waren üble Bilder, die der Norweger im Januar 2024 mit seinem Sturz bei der Abfahrt in Wengen lieferte. Und es ist nicht der einzige schlimme Sturz in der Karriere des 34-Jährigen.

Denn am Donnerstag hat es Kilde erneut erwischt. Beim Abfahrtstraining in Chile hat er sich die Achillessehne gerissen. Auf den Gesamtweltcupsieger von 2020 warten weitere Untersuchungen und eine monatelange Pause. Schon wieder. Er durchlebt eine Leidensgeschichte, wie sie in seinem Sport seinesgleichen sucht.

Die Bilder, die vor über zwei Jahren in Wengen entstanden, dürfte kaum ein Zuschauer vergessen haben. „Da sind viele prägende Bilder zurückgeblieben“, sagte Mikaela Shiffrin, Ski-Ikone und Verlobte von Kilde, im Gespräch mit dem „Tages-Anzeiger“. Sie verbindet „Sorgen und Ängste“ mit den Aufnahmen, der Sturz ihres Partners habe ihr Leben verändert. Der Norweger selbst hingegen hat kaum Erinnerungen an die Situation. „Das Einzige, woran ich denken konnte, war meine Schulter und wie heftig diese weh tat“, berichtete er im Gespräch mit dem norwegischen Streamingdienst Viaplay.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

In der Schulter hatte er sich einen „Totalschaden“ zugezogen, wie Kilde später dem „Kicker“ erzählte. „Zerrissen, zerfetzt. Also Sehnen, Muskeln, Nerven“ seien betroffen gewesen. Einzig seine Knochen blieben verschont. Ähnlich schlimm hatte es seine Wade erwischt, durch die sein eigener Skier „wie ein Skalpell bei einer OP“ geschnitten hatte. 80 Prozent seiner Wadenmuskulatur sei dadurch abgetrennt worden. „Ratsch! Das Fleisch schaute schon heraus. So etwas möchte ich nie wieder sehen, das können Sie mir glauben“, sagte er.

Eine Blutvergiftung warf Kilde zurück

Shiffrin leistete ihrem Verlobten Beistand, war am Krankenbett, als Kilde nach der ersten Operation aufwachte. „Es standen zehn Chirurgen da, sie hatten alles versucht, um ihn wieder zusammenzuflicken“, berichtete die dreifache Olympiasiegerin. Der Norweger habe starke Schmerzen gehabt und sei in Sorge um sein Bein gewesen: „Alex hatte Angst, nach unten zu schauen, weil er sich nicht sicher war, ob sein Bein überhaupt noch dran ist.“

Sieben Wochen lang saß der Norweger im Rollstuhl. „Es war für mich die Hölle“, erinnerte er sich. Doch das Schlimmste sollte noch kommen. Als sich der Wintersportler auf dem Weg der Besserung wähnte, in der Reha schon wieder trainierte, breitete sich eine Entzündung in seiner Schulter aus. „Mir war übel, ich hatte Fieber. Das wird eine Lebensmittelvergiftung sein“, dachte Kilde damals. Shiffrin war davon nicht überzeugt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Südafrikanischer Spieler in Frankreich tot in Dusche gefunden

16 Oktober 2026

Füchse-Boss Bob Hanning hat besondere Regeln für Spieler

16 Oktober 2026

Hier sehen Sie das Derby live

16 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Leser-Debatte bei t-online zu Neuwagen

16 Oktober 2026

Diese Mission soll ein kosmisches Rätsel lösen

16 Oktober 2026

Das nervt den „Shopping Queen“-Moderator an Berlin

16 Oktober 2026

CDU verliert stark – Schwarz-Grün ohne Mehrheit

16 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Aleksander Aamodt Kilde ist erneut verletzt

16 Oktober 2026

Warum Babyboomer-Häuser den Wohnungsmarkt nicht retten

16 Oktober 2026

„Tatort: Unter Feinden“ aus Kiel: Neues Ermittlerteam mit Doppelfolge

16 Oktober 2026

Recent Posts

  • Jugendlicher surft auf Regionalzug – und stirbt im Krankenhaus
  • Leser-Debatte bei t-online zu Neuwagen
  • Diese Mission soll ein kosmisches Rätsel lösen
  • Das nervt den „Shopping Queen“-Moderator an Berlin
  • CDU verliert stark – Schwarz-Grün ohne Mehrheit

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.