Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Grüne prüfen nach Flotten-Aus U-Ausschuss gegen Pistorius

5 Oktober 2026

Lothar Matthäus schwärmt von DFB-Neuling Derry Scherhant

5 Oktober 2026

So sah die Schauspielerin vorher aus

5 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD-Spitze will Pöbel-Streamer eine Grenze setzen
Politik

AfD-Spitze will Pöbel-Streamer eine Grenze setzen

wochentlich.deBy wochentlich.de13 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Pöbelhaftes Verhalten“

AfD-Bundesspitze will Brüll-Streamer jetzt eine Grenze setzen


13.09.2026 – 18:58 UhrLesedauer: 4 Min.

Matthäus Westfal alias "Aktivist Mann": Er ist der AfD offenbar zu weit gegangen.Vergrößern des Bildes

Matthäus Westfal alias „Aktivist Mann“: Er ist der AfD offenbar zu weit gegangen. (Quelle: Screenshot Youtube/@AktivistMann1.0)

Ein Medienaktivist bedrängt seit Wochen Journalisten bei AfD-Terminen. Nun will der Bundesvorstand der Partei ihm eine Grenze setzen. Und dabei könnte es nicht bleiben.

Auf AfD-Veranstaltungen und in ihrem Umfeld filmt er Journalisten penetrant live und bepöbelt sie. Nun will der AfD-Bundesvorstand eine rote Linie für den Streamer Matthäus Westfal, der sich „Aktivist Mann“ nennt, ziehen. Am Montag will die AfD-Bundesspitze in ihrer Sitzung einen entsprechenden Beschluss fassen. Der Antrag darauf liegt t-online vor.

Und es könnte für Westfal nicht dabei bleiben. Auf Drängen der Landesvorsitzenden der AfD Hessen soll Westfal auch in der Bund-Länder-Schalte an diesem Freitag zum Thema werden. Die Hessen melden vehementen Protest gegen Westfals Umgang mit Journalisten an.

Es ist ein außergewöhnlicher Schritt für die AfD. Die Partei steht der Presse sehr kritisch gegenüber und distanziert sich zugleich selten von Unterstützern aus ihrem sogenannten Vorfeld. Die Videos, auf denen Westfal Journalisten anpöbelt, hatten jedoch nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern zumindest auch in Teilen der Partei für scharfe Kritik gesorgt.

  • Wahlkampf gegen die Presse: Der gar nicht so freundliche Herr Siegmund
  • Rüstungsgüter für Remigration: Diese Sätze von Siegmund lösen Alarm aus

AfD will Westfal nur noch unter einer Bedingung zulassen

Im Beschlussantrag für die Bundesvorstands-Sitzung an diesem Montag heißt es nun: Die Bundesspitze der Partei fordere alle Gliederungen der Partei dazu auf, Westfal „ausschließlich unter der Bedingung“ zu Parteiveranstaltungen zuzulassen, „dass dieser vorab zusichert, andere Streamer und Journalisten nicht zu belästigen“. Bei Zuwiderhandlung solle Westfals Akkreditierung zu der Veranstaltung unverzüglich entzogen und ihm weiterer Zutritt verwehrt werden.

Begründet wird der Schritt in dem Antrag damit, dass Westfal offensichtlich das Geschäftsmodell verfolge, Journalisten, die im AfD-Umfeld kritisch gesehen würden, „durch belästigende Fragen und pöbelhaftes Verhalten zur Schau zu stellen“. Dieses Verhalten entspreche „nicht dem angestrebten Verhaltensstandard unserer Partei“, werde aber mittlerweile der AfD zugerechnet. Bei Veranstaltungen, bei denen die AfD das Hausrecht habe, gebe es dafür auch hinreichend Grund. „Der Beschluss und der damit angestrebte Umgang soll dies verhindern, um eine weitere Rufschädigung der AfD durch Herrn Westfal zu verhindern.“

Eingebracht hat den Antrag Stefan Möller. Der Jurist ist in Thüringen Co-Landeschef neben Björn Höcke und sitzt seit Anfang Juli auch im Bundesvorstand. Dass der Antrag in exakt dieser Form beschlossen wird, ist nicht sicher. Verschärfungen, aber auch Abmilderungen, sind möglich. Am Sonntag hieß es allerdings aus Kreisen der Parteispitze, es werde mit einer großen Mehrheit für Möllers Antrag gerechnet.

imago images 0860784430Vergrößern des Bildes
Stefan Möller: Eine Mehrheit für seinen Antrag scheint sicher. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Grüne prüfen nach Flotten-Aus U-Ausschuss gegen Pistorius

5 Oktober 2026

Berliner CDU-Chef Evers über Kanzler Merz: „Fehlen Empathie und Nahbarkeit“

5 Oktober 2026

Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt: „AfD verhält sich verfassungsfeindlich“

5 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Lothar Matthäus schwärmt von DFB-Neuling Derry Scherhant

5 Oktober 2026

So sah die Schauspielerin vorher aus

5 Oktober 2026

Massenschlägerei bei Party auf Schiff

5 Oktober 2026

Was Fieber bedeutet und ab welcher Temperatur Sie zum Arzt sollten

5 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Die Bußgeld-Falle auf deutschen Parkplätzen

5 Oktober 2026

Fast 70 Liter Regen – Gewitterfront zieht auf

5 Oktober 2026

Berliner CDU-Chef Evers über Kanzler Merz: „Fehlen Empathie und Nahbarkeit“

5 Oktober 2026

Recent Posts

  • Grüne prüfen nach Flotten-Aus U-Ausschuss gegen Pistorius
  • Lothar Matthäus schwärmt von DFB-Neuling Derry Scherhant
  • So sah die Schauspielerin vorher aus
  • Massenschlägerei bei Party auf Schiff
  • Was Fieber bedeutet und ab welcher Temperatur Sie zum Arzt sollten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.