Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Pfanne statt Ofen – warum Käse dann besser passt

12 September 2026

Jetzt startet seine schwierigste Etappe

12 September 2026

Dackel rennen um die Wette

12 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD-Politiker Siegmund: Rüstungsgüter für Abschiebungen?
Politik

AfD-Politiker Siegmund: Rüstungsgüter für Abschiebungen?

wochentlich.deBy wochentlich.de12 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Angestrebte Zusammenarbeit

BSW empört über Siegmund: „Die wollen gar nicht regieren“

11.09.2026 – 14:17 UhrLesedauer: 3 Min.

Player wird geladen

Im Video: Die Pressekonferenz und das Statement von Ulrich Siegmund (AfD). (Quelle: reuters)

Will die AfD bei ihrer geplanten Abschiebeoffensive auch Rüstungsgüter einsetzen? Aussagen von Ulrich Siegmund lösen bundesweit entsetzte Reaktionen aus. Die SPD sieht eine „politische Drohung“.

Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die Produktion von Rüstungsgütern in einen Zusammenhang mit der von seiner Partei angestrebten Abschiebeoffensive gebracht – und damit scharfe Kritik ausgelöst. „Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität“, sagte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. „Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt als Mittel der Politik.“

Auch das BSW, das sich nach bisherigem Bekunden eine Zusammenarbeit mit der AfD projekt- und themenbezogen vorstellen konnte, äußerte sich scharf. Die AfD unterstütze Hochrüstung und „rechtfertigt die Ansiedlung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit mit dem Einsatz von Rüstungstechnik für ‚Remigration'“, schrieb der Co-Bundesvorsitzende Fabio De Masi. „Das zeigt: Die wollen gar nicht regieren und suchen verzweifelt einen Ausweg durch Provokation.“

Was Siegmund gesagt hat

Nach der konstituierenden Fraktionssitzung der AfD im Magdeburger Landtag am Donnerstag hatte Siegmund auf die Frage eines Journalisten nach der geplanten Ansiedlung eines israelischen Rüstungskonzerns geantwortet: „Wir verteufeln nicht pauschal Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei der späteren Remigrations- und Abschiebeoffensive natürlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen. Natürlich auch im Sinne der inneren Sicherheit, der eigenen Stabilität und auch der Landesverteidigung.“

Es sei im Einzelfall abzuwägen, sagte Siegmund weiter. „Wir wollen uns genau anschauen, was wird da produziert, unter welchen Bedingungen und laufen wir dadurch Gefahr, uns an fremden Konflikten zu beteiligen? Dann sehen wir das mehr als kritisch.“

Möglicher Partner BSW geht auf Distanz

Auf Nachfrage sagte Siegmund am Freitag: „Rüstungsproduktion ist ein weites Feld. Dazu gehören nicht nur Waffen, sondern auch Ausrüstung, Fahrzeuge, Schutztechnik und weitere Hilfsmittel, auf die Bundeswehr, Polizei und Sicherheitsbehörden angewiesen sind.“ Genau das müsse gestärkt werden, sagte Siegmund der Deutschen Presse-Agentur, „auch, um Recht durchzusetzen, Abschiebungen konsequent zu vollziehen und eine echte Remigrationsoffensive zu ermöglichen“. Das sei dann kein Skandal, sondern staatspolitische Pflicht.

Seine Aussage stößt auch beim möglichen AfD-Kooperationspartner, dem BSW in Sachsen-Anhalt, auf Kritik. „Abschiebungen sind keine militärische Aufgabe“, sagte die stellvertretende Landtagsfraktionschefin Claudia Wittig der Deutschen Presse-Agentur. Militärische Rüstungsgüter könnten dabei nicht eingesetzt werden. „Da hat Ulrich Siegmund offenbar nicht zu Ende gedacht.“ Die Aussage wirke eher wie Provokation und zeuge womöglich von unzureichender Kenntnis der Rechtslage.

Rüstungsaussagen von AfD-Politiker sorgen für EmpörungVergrößern des Bildes
Geht auf Distanz: Die stellvertretende BSW-Fraktionschefin in Sachsen-Anhalt, Claudia Wittig, lehnt die mögliche Rüstungsansiedlung ab. (Archivbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Das BSW machte erneut deutlich, dass es die mögliche Ansiedlung eines israelischen Rüstungsunternehmens im Süden von Sachsen-Anhalt ablehnt – gerade bei einem Konzern, „dessen Produkte in einem Krieg zum Einsatz kommen, der wegen schwerster Vorwürfe von Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht Gegenstand internationaler Verfahren ist“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fast jeder zweite klagt über Schlafprobleme

12 September 2026

CDU-Politiker in MV fürchten Scheitern an Fünf-Prozent-Hürde

12 September 2026

Müssen sich an Zahlen messen lassen

12 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Jetzt startet seine schwierigste Etappe

12 September 2026

Dackel rennen um die Wette

12 September 2026

AfD-Politiker Siegmund: Rüstungsgüter für Abschiebungen?

12 September 2026

Alexander Zverev trifft im Finale auf Ben Shelton

12 September 2026

Neueste Beiträge

Abenteuerkomödie der Sechziger-Jahre heute im TV

12 September 2026

Auto mit Asche von Kind gestohlen: Diebe reagieren

12 September 2026

Ergebnisse im TV und Stream verfolgen

12 September 2026

Recent Posts

  • Pfanne statt Ofen – warum Käse dann besser passt
  • Jetzt startet seine schwierigste Etappe
  • Dackel rennen um die Wette
  • AfD-Politiker Siegmund: Rüstungsgüter für Abschiebungen?
  • Alexander Zverev trifft im Finale auf Ben Shelton

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.