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Finanzen

AfD auf Kölner Computerspiel-Messe nicht willkommen

wochentlich.deBy wochentlich.de28 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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„Sind nicht unsere Partner“

AfD ist auf Gamescom nicht willkommen

28.08.2026 – 07:28 UhrLesedauer: 1 Min.

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Felix Falk (Archivbild): Der Geschäftsführer des Branchenverbandes Game will die AfD nicht auf der Gamescom sehnen. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-bilder)

Wichtige Wahlen stehen vor der Tür, in Sachsen-Anhalt könnte die AfD künftig allein regieren. Die Partei ist auch bei der Computerspiel-Messe Gamescom Thema: Dort will man nichts mit ihr zu tun haben.

Bei der Computerspiel-Messe Gamescom haben Vertreter der AfD nach Ansicht der Veranstalter nichts verloren. „Diejenigen, die demokratische Prinzipien und eine offene Gesellschaft bekämpfen, so wie die AfD es tut, die sind nicht unser Partner und die sind auf einer Gamescom nicht willkommen“, sagte der Geschäftsführer des Branchenverbandes Game, Felix Falk, in Köln.

Deutschland sei ein Land, in dem Vielfalt, Gleichberechtigung und demokratischen Rechte hochgehalten und beschützt werden. „Wir treten ein für die freiheitlich demokratische Grundordnung und den Rechtsstaat, wir treten ein für Vielfalt und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Perspektiven und wir treten ein für eine offene Gesellschaft.“

Im Verband Game hat sich Deutschlands Branche für Computer- und Videospiele organisiert. Der Verband ist auch mit der Politik in Kontakt, damit die Interessen der Branche angemessen zur Geltung kommen in der Gesetzgebung und in der öffentlichen Debatte. Schon vor längerer Zeit hat sich Game selbst auferlegt, kein Gespräch mit der AfD zu suchen und zu Veranstaltungen keine AfD-Politiker einzuladen.

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