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Ältestes Säugetier der Welt gefunden

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Dezember 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Ältestes Säugetier der Welt gefunden
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Mallorca-Newsblog

Sensationsfund auf Mallorca überrascht Forscher


Aktualisiert am 18.12.2024 – 11:02 UhrLesedauer: 5 Min.

Vergrößern des Bildes

Banyalbufar: Nahe dieser Stadt wurde das Skelett des ältesten Säugetiers der Welt gefunden. (Quelle: IMAGO/Augst / Eibner-Pressefoto)

Die Baleareninsel Mallorca ist ein Klassiker unter den Reisezielen – besonders bei Deutschen. Der Mallorca-Ticker hält Sie über aktuelle News auf dem Laufenden.

Mallorca ist eines der Lieblingsreiseziele der Deutschen – nicht umsonst wird die Baleareninsel auch oft als „17. Bundesland“ bezeichnet. Deswegen interessiert es auch viele Menschen hierzulande, was auf Mallorca passiert. Die wichtigsten Nachrichten finden Sie in unserem Mallorca-Ticker.

Ein Forscherteam hat in einer archäologischen Ausgrabungsstätte im Westen der balearischen Insel das Skelett des wohl ältesten Säugetiers der Welt ausgegraben. Das Tier soll vor rund 270 Millionen Jahren gelebt haben – noch bevor es Dinosaurier gab, wie die „Mallorca Zeitung“ berichtet.

Die Knochen des rund ein Meter langen Tieres mit spitzen, langen Zähnen wurden nahe Banyalbufar an der Westküste gefunden. Aufgrund des großen Gebisses gehen die Forscher davon aus, dass es sich um ein Raubtier handelt. Neben langen Säbelzähnen soll das Tier haarlos und etwa so groß wie ein mittelgroßer Hund gewesen sein. Bis April 2025 sind die Knochen in einer Ausstellung im Museum in Sollér zu sehen.

An der Ausgrabung waren auch internationale Experten beteiligt, darunter Paläontologen aus Stuttgart und verschiedenen amerikanischen Institutionen. Die Forschungsergebnisse bestätigen, dass es sich bei dem Säbelzahntier um den ältesten bekannten Vorläufer der Säugetiere handelt.

Ein Tiefdruckgebiet hat die Insel seit Tagen im Griff. In der Nacht zum Donnerstag riefen Dauerregen und Temperaturen um 4 Grad winterliche Bedingungen hervor. In höheren Lagen wurden Frost und die ersten Schneefälle der Saison verzeichnet, mit Temperaturen von bis zu 0 Grad. Auch in tieferen Regionen fielen die Werte auf lediglich 2 Grad. Der Wetterdienst Aemet hatte zeitweise die Warnstufe Gelb ausgerufen, vor allem wegen Starkregens und möglicher Gewitter.

Für die kommenden Tage gibt es jedoch gute Nachrichten: Das Wetter beruhigt sich, Regen wird seltener, und die Sonne zeigt sich wieder häufiger. Die Temperaturen sollen stabil bleiben.

Ein Waldbrand, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7./8.12.) in der Gemeinde Andratx ausbrach, ist noch immer nicht unter Kontrolle. Das melden mallorquinische Medien. Die Flammen würden immer wieder von Windböen angefacht, heißt es. Die Böen verhinderten auch, dass Löschhubschrauber und Löschflugzeuge eingesetzt werden können, wie der balearische Landwirtschafts-, Fischerei- und Umweltminister Joan Simonet dem Regionalsender IB3 erklärte.

Der Wald brenne auf einer Fläche von etwa 50 Hektar. Einzelne Landhäuser hätten evakuiert werden müssen, Menschen seien nicht zu Schaden gekommen. Die Straße Ma-10 ist den Angaben nach zwischen Andratx und Estellencs gesperrt. Die Einsatzzentrale 112 habe Mitglieder des Zivilschutzes auf Mallorca dazu aufgerufen, sich als Freiwillige zur Brandbekämpfung zu melden.

Die Wetterlage bleibt angespannt: Der spanische Wetterdienst Aemet hat die Sturmwarnungen bis Montagmorgen (9.12.) verlängert. Am Sonntag gilt bis 9 Uhr im Süden, Südwesten und in der Tramuntana Warnstufe Orange, da der Nordwestwind erneut mit bis zu 90 km/h über die Insel weht. Für andere Teile Mallorcas wurde Warnstufe Gelb ausgerufen, mit Böen bis zu 70 km/h. Ab 12 Uhr beschränkt sich die Warnstufe Orange auf einige Küstenabschnitte, bevor am Nachmittag überall nur noch Warnstufe Gelb gilt.

Die Polarfront bringt zudem einen spürbaren Temperatursturz. Im Norden werden am Sonntag maximal 16 Grad erreicht, nachts sinken die Werte in Lluc auf 5 Grad. Gleichzeitig nimmt die Regenwahrscheinlichkeit deutlich zu, besonders im Süden, Südwesten und der Tramuntana. Später könnte auch der Nordosten und das Inselinnere von starken Schauern betroffen sein. In höheren Lagen ist der erste Schnee des Winters möglich, da die Schneefallgrenze bei 1.000 Metern liegt.

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