Das müssen Autofahrer wissen

ADAC warnt vor Verkehrschaos am Wochenende

05.05.2026 – 19:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Stau auf der Autobahn (Symbolbild): Am Wochenende wird es voll auf Hamburgs Straßen. (Quelle: IMAGO/imago)

Am Wochenende müssen sich Autofahrer in Hamburg auf massiven Stau einstellen. Denn nicht nur der Hafengeburtstag, sondern auch eine Elbtunnel-Sperre und der Ferienstart legen den Verkehr lahm.

Autofahrende in und um Hamburg müssen am kommenden Wochenende mit erheblichen Verkehrsproblemen rechnen – und zwar weil vom 8. bis zum 10. Mai der Hafengeburtstag, eine 37-stündige Elbtunnel-Sperre und der beginnende Reiseverkehr zusammenfallen. Der ADAC Hansa rechnet mit starkem Andrang, langen Staus und deutlichen Verzögerungen.

Im Zentrum der Probleme steht der Elbtunnel: Die Autobahn 7 wird in Fahrtrichtung Süden zwischen Hamburg-Stellingen und Hamburg-Heimfeld für rund 37 Stunden gesperrt. Die Maßnahme beginnt am Samstagmorgen und endet erst am Sonntagabend. Bereits in den frühen Morgenstunden werden mehrere Anschlussstellen geschlossen, was die Zufahrt zusätzlich erschwert.

Pfingsferien starten am 11. Mai

Parallel dazu zieht der Hafengeburtstag zahlreiche Besucher in die Innenstadt und in den Hafenbereich. Rund um die Veranstaltungsorte ist deshalb mit dichtem Verkehr und zusätzlicher Parkplatzsuche zu rechnen.

Hinzu kommt der Reiseverkehr: Viele Urlauber starten schon am Wochenende vor dem offiziellen Ferienbeginn in die freien Tage. Dadurch steigt das Verkehrsaufkommen bereits ab Freitagnachmittag deutlich an.

Besonders angespannt dürfte die Lage auf der A7 nördlich des Elbtunnels sein. Aber auch auf der A1 rund um das Maschener Kreuz sowie im Bereich der Norderelbbrücke kann es zu Verzögerungen kommen. Wer ausweichen will, muss damit rechnen, dass auch alternative Routen stark genutzt werden.

Der ADAC empfiehlt, Fahrten möglichst zu verlegen oder Hamburg großräumig zu umfahren – und Verkehrsmeldungen und Navigationssysteme zu benutzen. Für Besucher des Hafengeburtstags könnte die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln die entspanntere Option sein.

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