Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hamburg ist Döner-Hochburg – Stadt liegt über bundesweitem Durchschnitt

27 August 2026

Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

27 August 2026

Diese schweren Gegner drohen dem FC Bayern

27 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Ab dem 8. Januar könnte die Bahn erneut stillstehen
Finanzen

Ab dem 8. Januar könnte die Bahn erneut stillstehen

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ab dem 8. Januar könnte die Bahn erneut stillstehen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Für Fahrgäste könnte es im Januar wieder ungemütlich werden. Doch die Gewerkschaft droht nicht nur, sie hat auch einen Vorschlag für die Arbeitgeber.

Im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn hält die Lokführergewerkschaft GDL ihre Streikdrohung aufrecht. „Ab dem 8. Januar sollte man mit längeren Arbeitskämpfen rechnen“, sagte der Vorsitzende Claus Weselsky der „Augsburger Allgemeinen“. „Wir werden die Blockadehaltung der Bahn aufbrechen.“ Zugleich zeigte sich Weselsky in einer wichtigen Streitfrage kompromissbereit.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte die Tarifverhandlungen vor knapp drei Wochen für gescheitert erklärt. Zuvor hatten die Arbeitgeber unter anderem die Forderung zurückgewiesen, die Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter bei vollem Lohnausgleich von 38 auf 35 Stunden zu senken.

Weselsky geht auf Arbeitgeber zu

Weselsky sagte der „Augsburger Allgemeinen“: „Was die Umsetzung betrifft, sind wir kompromissbereit. Man könnte etwa 2025 starten und die Wochenarbeitszeit schrittweise bis 2028 von 38 auf 35 Stunden verringern.“

Bislang hat die GDL in dieser Tarifrunde mit zwei Warnstreiks den Bahnverkehr in großen Teilen lahmgelegt. Die Mitglieder entscheiden nun in einer Urabstimmung über weitere Arbeitskämpfe. Am 19. Dezember sollen die Stimmen ausgezählt sein, wie Weselsky sagte. Streiks bis einschließlich 7. Januar hatte die Gewerkschaft ausgeschlossen.

Unbefristete Streiks ausgeschlossen

„Im Januar wird es nach einer erfolgreichen Urabstimmung längere Streiks geben“, bekräftigte der GDL-Chef. „Es bleibt nicht bei weiteren 24-Stunden-Streiks.“ Zur Frage nach unbefristeten Streiks sagte Weselsky: „Wir sind so verantwortungsbewusst, dass wir nicht auf ewige Zeiten streiken werden.“

Den Personalvorstand der Deutschen Bahn, Martin Seiler, nannte Weselsky einen „Schauspieler“. „Mit so einem Schauspieler zu verhandeln, ist schwierig.“ Für Unmut, nicht nur bei den Lokführern, hatte am Montag die Nachricht gesorgt, dass der Vorstand der Deutschen Bahn trotz Rekordunpünktlichkeit Bonuszahlen in Höhe von knapp fünf Millionen Euro kassieren soll. Lesen Sie hier einen Kommentar dazu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nvidia verdoppelt Umsatz und Nettogewinn

27 August 2026

Depot muss wohl endgültig schließen

26 August 2026

Wurst-Tradition vor dem Aus: Halberstädter schließt endgültig

26 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

27 August 2026

Diese schweren Gegner drohen dem FC Bayern

27 August 2026

RTL verabschiedet sich von Primetime-Show

27 August 2026

Mann fährt mit Guillotine zum Kapitol

27 August 2026

Neueste Beiträge

So ist das Spektakel in Frankfurt zusehen

27 August 2026

Kreml fahndet international nach deutschem FAZ-Reporter

27 August 2026

FIGC stellt sich gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino

27 August 2026

Recent Posts

  • Hamburg ist Döner-Hochburg – Stadt liegt über bundesweitem Durchschnitt
  • Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
  • Diese schweren Gegner drohen dem FC Bayern
  • RTL verabschiedet sich von Primetime-Show
  • Mann fährt mit Guillotine zum Kapitol

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.