Drei Wochen lang
Massive Staus durch A100-Sperrung: Das müssen Autofahrer wissen
23.06.2026 – 12:56 UhrLesedauer: 1 Min.
Drei Wochen lang finden auf einem A100-Abschnitt Reparaturen statt – mit Folgen für Autofahrer. Das müssen Pendler wissen.
Am Montag haben Instandsetzungsarbeiten auf der A100 begonnen. Doch bereits am ersten Tag staute es sich am Autobahndreieck Schöneberg, zeitweise standen Fahrzeuge knapp 45 Minuten zwischen den Anschlussstellen Innsbrucker Platz und der Alboinstraße. Das teilte die Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) auf BlueSky mit.
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Auch am Dienstag müssen sich Autofahrer auf der Stadtautobahn in Geduld üben. Im morgendlichen Berufsverkehr sind mit Staus bis zu 30 Minuten in beide Richtungen zu rechnen. Zudem weichen einige Autofahrer wegen der Sperrung auf andere Strecken aus.
Diese Spuren sind auf der A100 gesperrt
Die Autobahnauffahrt am Siemensdamm musste zeitweise gesperrt werden, weil die Verkehrsbelastung zu hoch gewesen ist, so die VIZ weiter. Auf den Umfahrungsstraßen mussten Autofahrer am Montag 20 bis 30 Minuten mehr Zeit einplanen. „Wer kann, meidet den Bereich oder fährt nicht mit dem Auto“, teilte die VIZ mit.
Konkret ist auf der A100 Richtung Treptow der linke Fahrstreifen gesperrt, in Fahrtrichtung Wilmersdorf sind der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Dort wird der Verkehr über den rechten Fahrstreifen und die Standspur geführt. Im Dreieck Schöneberg wird der Verkehr bis zur Anschlussstelle Innsbrucker Platz vollständig über die Nebenfahrbahn geleitet. Wann genau die Sperrungen wieder aufgehoben werden, ist noch unklar.
