Verkehr im Hamburger Süden

Sperrungen verursachen lange Staus auf der A1

20.09.2026 – 15:09 UhrLesedauer: 1 Min.

Die in Richtung Bremen gesperrte A1 führt in Hamburg zu langen Staus (Symbolbild): Ab Montagmorgen gibt es Entwarnung. (Quelle: Ulrich Perrey/dpa/dpa-bilder)

Beide zentralen Elbquerungen im Süden Hamburgs sind gleichzeitig gesperrt – die Staus reichen bis Hamburg-Moorfleet. Wann die Sperrungen aufgehoben werden.

Im Süden Hamburgs sind gleichzeitig zwei zentrale Elbquerungen gesperrt: die A1 zwischen den Anschlussstellen Stillhorn und Harburg sowie die Köhlbrandbrücke. Die Autoschlangen auf der A1 reichen nach Angaben der Verkehrsleitzentrale von Stillhorn bis zur Anschlussstelle Hamburg-Moorfleet – und auch die Umleitungsstrecken sind überlastet.

Grund für die A1-Sperrung sind vorbereitende Arbeiten für den Neubau der Süderelbbrücke. Auf der A7, die als überregionale Umleitung ausgewiesen ist, kommen Autofahrer zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und dem Elbtunnel nur langsam voran. Die Autobahn GmbH gibt die Verzögerungen dort mit 30 bis 40 Minuten an. Auch die parallel zur A1 verlaufende B75 ist nach Angaben der Verkehrsleitzentrale überlastet.

So können Autofahrer die Staus umfahren

Die Köhlbrandbrücke ist wegen planmäßiger Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten gesperrt, wie die Verkehrsbehörde mitteilt. Der Verkehr wird über die weiter südlich gelegene Kattwykbrücke umgeleitet.

Für den überregionalen Verkehr empfehlen die Behörden als Umleitung die Route vom Kreuz Lübeck über die A20 bis Bad Segeberg, von dort über die B206 zur A7 bei Bad Bramstedt und weiter durch den Elbtunnel. Die A1 in Richtung Lübeck ist von der Sperrung nicht betroffen.

Die Sperrungen beider Brücken sollen laut den zuständigen Behörden bis Montagmorgen 5 Uhr aufgehoben werden.

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