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You are at:Home»Politik»Daniel Halemba wird zur Gefahr – Haben Rechtsextreme die Kontrolle?
Politik

Daniel Halemba wird zur Gefahr – Haben Rechtsextreme die Kontrolle?

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Daniel Halemba wird zur Gefahr – Haben Rechtsextreme die Kontrolle?
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Der Fall Daniel Halemba ist eine Gefahr für die AfD. Die Bundesspitze will jetzt durchgreifen. Scheitert sie, wäre das ein Offenbarungseid.

Selten wurde in jüngerer Zeit in einem westdeutschen Parlament Rechtsextremismus so schamlos verteidigt wie im Fall von Daniel Halemba von der AfD Bayern. Gegen den 22-Jährigen, jüngster Abgeordneter im Landtag, wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Halemba floh vor der Justiz, tauchte tagelang unter. Volle Verachtung für den Rechtsstaat.

Die Liste der Vorwürfe gegen Halemba ist noch sehr viel länger, ein Faible für Himmler und Hitlergrüße inklusive. Selbst für die skandalerprobte AfD ist das in Summe harter Tobak. Doch die öffentlichen Einlassungen namhafter AfD-Politiker in Bayern lassen sich im Gros bisher zusammenfassen mit: War da was? Ach was! Wir stehen voll hinter ihm.

Dabei regt sich selbst innerhalb der AfD, auf den Ebenen ober- wie unterhalb der bayerischen Landesspitzen, im Bundesvorstand sowie an der Basis im Bezirk Unterfranken, großer Widerstand gegen Halemba. Dort stehen zwar bezeichnenderweise weniger seine Neigung zu Himmler und Hitler in der Kritik, sondern die Methoden, mit denen er in der Partei agierte, um das attraktive Mandat im Landtag zu bekommen. Aber der Protest ist massiv. Trotzdem decken Funktionäre im Landes- und Fraktionsvorstand der AfD Bayern bisher ihren jüngsten Mann im Landtag.

So viel Chuzpe war bisher selten in der westdeutschen AfD. Sie könnte der gesamten Partei extrem schaden – und einen Machtkampf zwischen Bundes- und Landesvorstand einläuten.

Hirn und Moral aus, rechter Daumen hoch

Grund für die Haltung der Bayern-Spitzen sind nicht zuletzt Netzwerke in der AfD, die einander stützen und in Mandate wie Ämter verhelfen – völlig unabhängig von Können oder politischem Einfallsreichtum. Sie sind selbst für langjährige Parteimitglieder schwer zu durchschauen, die Loyalitäten können wechseln, gekämpft wird oft mit dreckigen Methoden. Die AfD ist durchzogen von diesen Beutegemeinschaften, die im Schatten wandeln und deren oberstes Ziel das Erlangen von Einfluss und Posten ist.

Meister in diesem Spiel sind die Anhänger des rechtsextremen Flügels in der Partei. Weil sie keine Skrupel kennen und von ihresgleichen unbedingte Loyalität einfordern. „Korpsgeist“ nennen das manche in der AfD, andere sprechen von einer „Sekte“. Dabei ist es vor allem eines: Kadavergehorsam. Hirn und Moral aus, rechter Daumen hoch. Die Flügel-Anhänger spucken häufig genug nicht nur auf die Regeln des Rechtsstaats, sondern gerne auch auf die der eigenen Partei.

Erstere halfen Halemba dabei, mit dubiosen Methoden und gegen die Regeln der Partei eine Kandidatur für den Landtag zu erlangen. Letztere deckten diese Verstöße und unterstützten ihn, als Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner Kandidatur aufkamen: Sie ignorierten Protestschreiben von der Basis. Sie bügelten Anträge auf Parteiausschluss gegen ihn im Landesverband ab – peitschten solche Verfahren gegen Halembas Kritiker aber im Schnellverfahren durch. Nur so konnte der Marsch des noch so jungen Burschen in den Landtag gelingen.

Nicht alle in der AfD ticken so, vor allem nicht an der Basis. Diese Menschen aber werden zunehmend überrollt von Schattenmännern wie Halemba & Co. Zu gut organisiert sind die Rechtsextremisten.

Jedes Mandat bedeutet Ressourcen für anstehende Schlachten

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