Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ralph Siegel plant baldiges Comeback nach Koma

11 September 2026

So floh der Häftling in Duisburg

11 September 2026

Dieses Wiesn-Bier hat am meisten Alkohol

10 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Immer mehr Fälle von sexueller Gewalt im Netz
Tech

Immer mehr Fälle von sexueller Gewalt im Netz

wochentlich.deBy wochentlich.de9 April 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Immer mehr Fälle von sexueller Gewalt im Netz
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im letzten Jahr kam es in Deutschland gehäuft zu Beschwerden über kriminelle Inhalte im Netz. Besonders alarmierend: Es geht oft um sexuelle Gewalt.

Die Zahl der Beschwerden über kriminelle Inhalte im Internet in Deutschland ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Die Beschwerdestelle des Verbands der Internetwirtschaft Eco verzeichnete im Jahr 2023 mit 17.493 Fällen fast doppelt so viele berechtigte Beschwerden wie im Jahr zuvor.

In vier von fünf Fällen (78,9 Prozent) ging es dabei um sexuelle Gewalt und Grenzverletzungen gegen Kinder oder Jugendliche. Jeder neunte Fall (11,7 Prozent) hatte mit anderen sexuellen Grenzverletzungen zu tun, die nach den einschlägigen Gesetzen als rechtswidrig eingestuft wurden.

Die Gesellschaft ist wachsam

Die Zunahme von Beschwerden, insbesondere im Bereich der sexuellen Gewalt und Grenzverletzungen gegen Minderjährige, sei erschütternd, sagte die Leiterin der Eco-Beschwerdestelle, Alexandra Koch-Skiba. „Doch sie verdeutlicht auch, dass unsere Gesellschaft wachsam ist und sich klar gegen illegale Inhalte positioniert.“

Die Zahlen aus dem Jahresbericht verdeutlichten eindrücklich den Erfolg der Bemühungen im Kampf gegen rechtswidrige Inhalte: Trotz des deutlichen Anstiegs der Beschwerden habe man bei 98,4 Prozent der monierten Webinhalte weltweit eine Löschung erwirken können.

„In Deutschland gehostete Webseiten mit als Kinderpornografie klassifizierten Inhalten wurden dabei zu 100 Prozent und innerhalb von durchschnittlich knapp zwei Tagen entfernt.“ Weltweit seien die kriminellen Inhalte innerhalb von durchschnittlich rund sechs Tagen gelöscht worden, bei einer Erfolgsquote von 98,87 Prozent.

Websites müssen gelöscht werden

Der Verband betonte, es sei besser, illegale Inhalte im Rahmen einer Selbstregulierung zu löschen, statt sie mit einer Internetzensur zu sperren. „Im Kampf gegen verbotene Webinhalte ist deren Löschung das zentrale und wirksamste Mittel. Die Methode ist nicht nur schnell, sondern auch effektiv und nachhaltig“, heißt es in dem Jahresbericht.

Unter den berechtigten Beschwerden betrafen fast 900 Fälle verfassungsfeindliche Inhalte. Hierzu zählen unter anderem Volksverhetzung sowie das Verbreiten von Propagandamitteln und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Darum gab es heute Probe-Alarm auf jedem Handy

10 September 2026

Vodafone-Sammelklage: Wer jetzt noch mitmachen kann

10 September 2026

Microsoft schließt fast 1.000 Sicherheitslücken

10 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So floh der Häftling in Duisburg

11 September 2026

Dieses Wiesn-Bier hat am meisten Alkohol

10 September 2026

Über 160 Sabotageziele? Bundesanwaltschaft ermittelt nun

10 September 2026

RB Leipzig erlebt bitteren Abend bei Neuling Como

10 September 2026

Neueste Beiträge

Moderatorin Marie Droste schießt gegen „Wutbürger“-Aussage

10 September 2026

Reisebus aus Niederlanden verunglückt – mehrere Tote

10 September 2026

Unklare Gefahrenlage am ukrainischen Generalkonsulat

10 September 2026

Recent Posts

  • Ralph Siegel plant baldiges Comeback nach Koma
  • So floh der Häftling in Duisburg
  • Dieses Wiesn-Bier hat am meisten Alkohol
  • Über 160 Sabotageziele? Bundesanwaltschaft ermittelt nun
  • RB Leipzig erlebt bitteren Abend bei Neuling Como

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.