Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Exklusiv: Einblick in das Abkommen, das Ungarns Veto gegen den EU-Beitritt der Ukraine aufhob

5 Juni 2026

Unterlüß in der Heide – zwischen Natur und Rüstung

5 Juni 2026

Anhaltende Kritik an «Kürzungsreform» für die Pflege

5 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“
Unterhaltung

Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Sahra Wagenknecht: „Wir könnten ein schöneres Leben haben“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sahra Wagenknecht arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Gründung ihrer eigenen Partei. In einem Interview erklärt die Politikerin, ob ihr Ehemann sie dabei unterstützt.

2024 soll für Sahra Wagenknecht ein bedeutendes Jahr werden: Nachdem sie am 23. Oktober gemeinsam mit neun weiteren Abgeordneten aus der Partei Die Linke ausgetreten war, tüftelt sie an einer neuen Partei. Am 8. Januar soll die eigentliche Gründung stattfinden, der Gründungsparteitag ist für den 27. Januar angekündigt.

Mit ihrer eigenen Partei möchte Sahra Wagenknecht die Politik aufmischen. Privat hat sie ihr Glück bereits gefunden: Seit dem 22. Dezember 2014 ist sie mit Oskar Lafontaine verheiratet. Die beiden waren lange Zeit gemeinsam für Die Linke tätig. Was hält er von dem Vorhaben der 54-Jährigen?

Oskar Lafontaine unterstützt Sahra Wagenknecht

In einem Interview mit „Bunte“ spricht Sahra Wagenknecht ganz offen über ihre beruflichen Pläne. Ihr Ehemann Oskar Lafontaine habe angesichts der bevorstehenden Parteigründung gemischte Gefühle: „Er bedauert, dass er mich jetzt seltener sieht, wir könnten ein schöneres Leben haben. Aber er sieht auch die Notwendigkeit einer neuen Partei. Deshalb unterstützt er mich jetzt, wo er kann“, verrät die Politikerin.

Auch Sahra Wagenknecht ist nach wie vor überzeugt davon, dass eine neue Partei der einzig richtige Ansatz sei. „Unser Land braucht einen politischen Aufbruch, die Bürger sehen das Elend der dümmsten Regierung Europas, aber auch die wirklich schlechte Opposition“, erläutert sie ihre Beweggründe.

Vor dem Stress, der damit auf sie zukommt, hat Sahra Wagenknecht keine Angst. Und das, obwohl sie vor einigen Jahren bereits einen Burn-out hatte. „Eine Partei ist Teamwork“, beschreibt sie ihren Standpunkt. Ihrer Meinung nach gebe es guten und schlechten Stress – und sie sei sich sicher, dass nicht der Wahlkampf 2017 zu ihrer Erschöpfung geführt habe. „Danach gab es endlose Intrigen und Reibereien. Da war meine Kraft irgendwann aufgebraucht“, erinnert sie sich.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sie teilen neue Fotos von Tochter Lilibet

5 Juni 2026

„Türkisch für Anfänger“-Star stirbt mit 49 Jahren

5 Juni 2026

Mette-Marit: Kronprinzessin kurzfristig in Oslo-Krankenhaus

4 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Unterlüß in der Heide – zwischen Natur und Rüstung

5 Juni 2026

Anhaltende Kritik an «Kürzungsreform» für die Pflege

5 Juni 2026

Elfenbeinküste: Deutscher WM-Gegner schockt Frankreich

5 Juni 2026

Wegen Verspätungen: Stahlwerke kritisierte Bahn

5 Juni 2026

Neueste Beiträge

Sie teilen neue Fotos von Tochter Lilibet

5 Juni 2026

Verdächtiger ruft „Allahu Akbar” nach Angriff vor Imbiss

5 Juni 2026

Wie Solarenergie Europa seit Beginn des Iran-Krieges 136 Millionen Euro pro Tag eingespart hat

5 Juni 2026

Recent Posts

  • Exklusiv: Einblick in das Abkommen, das Ungarns Veto gegen den EU-Beitritt der Ukraine aufhob
  • Unterlüß in der Heide – zwischen Natur und Rüstung
  • Anhaltende Kritik an «Kürzungsreform» für die Pflege
  • Elfenbeinküste: Deutscher WM-Gegner schockt Frankreich
  • Wegen Verspätungen: Stahlwerke kritisierte Bahn

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.