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Wie dieses Tier schläft, macht uns Menschen Angst

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Wie dieses Tier schläft, macht uns Menschen Angst
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Nur zwei Stunden Schlaf in Zehn-Minuten-Häppchen: Wie dieses Meerestier seinen Körper ausschaltet und was dann passiert, ist schon fast angsteinflößend.

Haben Sie schon mal von Power-Naps gehört? Der englische Begriff steht für kurze, tiefe Schläfchen, in denen man ein Maximum an Kraft tanken kann. Ein großes Säugetier aus dem Pazifik ist der Meister dieser Power-Naps, berichten US-Forscher jetzt in der Fachzeitschrift „Science“. Ihren Erkenntnissen nach schläft der Nördliche See-Elefant nur zwei Stunden pro Tag und das Ganze in Zehn-Minuten-Häppchen. Außerdem passiert dabei etwas, das uns Menschen erschauern lässt.

Die Wissenschaftler des „Scripps Institution of Oceanography“ der Universität von Kalifornien in San Diego fragten sich, wann der Nördliche See-Elefant überhaupt schläft. Denn die Meeressäuger verbringen etwa sieben Monate im Jahr auf der Jagd nach Beute. Dazu tauchen sie bis zu 750 Meter tief und halten bis zu dreißig Minuten ohne Luft aus. Zwischen den Tauchgängen kommen sie nur für ein paar Minuten zum Atmen an die Wasseroberfläche, um nicht zur Mahlzeit eines hungrigen Hais oder Wals zu werden.

Badekappe mit Sensoren

Um den Schlaf der See-Elefanten zu untersuchen, entwickelte die Forscherin Jessica Kendall-Bar eine Art Badekappe mit Elektroden zur Messung der Gehirnaktivität und Körpersensoren zur Erfassung von Bewegungs- und Herzfrequenzdaten. Mit dieser Badekappe stattete sie 13 weibliche Jungtiere aus, fünf in einem Labor-Pool und acht in der Wildnis.

Kendall-Bar und ihre Kollegen fanden heraus, dass die See-Elefanten, im Gegensatz zu Delfinen und Seelöwen, keinen sogenannten bi-hemisphärischen Schlaf ausführen. Diese Meeressäuger schlafen nur mit einer Gehirnhälfte, während die andere aus Sicherheitsgründen wach bleibt.

So schlafen die See-Elefanten

Nicht so die Seeelefanten. Sie konnten ihre Körperspannung zwar in der Tiefschlafphase beibehalten und im Wasser schweben. In der sogenannten REM- oder Rapid-Eye-Movement-Phase (zu deutsch: rasche Augenbewegungen) verloren sie aber Kontrolle über ihren Körper. „Einige der Muskeln waren vorübergehend gelähmt und die Tiere trudelten in einer ausgeprägten Abwärtsspirale zum Meeresboden – wie ein fallendes Blatt“, schreibt Kendall-Bar. Diese Phasen dauern oft nur etwa zehn Minuten und reichen den Tieren aus, um Energie zu sammeln.

Wenn der Sauerstoff ausgeht, schaltet sich das Gehirn ein

„Ich finde es bemerkenswert, dass ein Säugetier einschlafen kann, während es Hunderte von Metern unter der Wasseroberfläche treibt“, sagte Mitautorin Terrie Williams der BBC. „Das ist kein leichter Schlaf, sondern ein echter Tiefschlaf, bei dem der Mensch schnarchen würde.“ Bemerkenswerterweise wecke das Gehirn der Robben sie zuverlässig auf, bevor ihnen der Sauerstoff ausgeht. Williams: „Stellen Sie sich vor, sie wachen auf dem Grund eines tiefen, finsteren Pools auf und sie wissen, dass der Sauerstoff aufgebraucht ist. Da läuft es einem kalt den Rücken herunter.“

Bisher galt übrigens der Afrikanische Elefant als das Tier, das mit dem wenigsten Schlaf auskommt: Er schließt für nur etwa zwei Stunden pro Nacht die Augen. Die zehnminütigen Mini-Schläfchen seines Namensvetters aus dem Meer scheinen das nun zu toppen.

Warum es so wichtig ist, die Schlafgewohnheiten eines Meerestieres zu erforschen? Kendall-Bar schreibt: „Mehr darüber zu erfahren, wo, wann und wie Meeressäuger auf See schlafen, kann Wissenschaftlern dabei helfen, kritische Ruhehabitate zu erkennen und zu schützen.“ Damit die Tiere in Ruhe schlummern und überleben können.

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