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Renommiertes Magazin: Das sind die besten Restaurants Berlins

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Renommiertes Magazin: Das sind die besten Restaurants Berlins
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Edle Zutaten für ein betuchtes Publikum – auf der Liste der besten Restaurants der Hauptstadt finden sich Szene-Lokale aus den hippen Kiezen. Mit einer Ausnahme.

In seinem renommierten „Restaurant & Gasthausguide 2024“ hat das österreichische Magazin „Falstaff“ die besten Restaurants Berlins gekürt – als Grundlage gelten die Bewertungen von Gästen, die in den Kategorien Essen, Service und Wein und Ambiente jeweils Punkte vergeben können.

Hier der Überblick über die Top 10 der Liste der besten Restaurants in Berlin.

  • Auf Platz 1 kommt das „Rutz Restaurant“ in Mitte, das auch im deutschlandweiten Ranking sich die Spitzenposition mit zwei anderen Lokalen in Wolfsburg und im Schwarzwald teilt. Das Rutz hat als einziges Berliner Restaurant drei Michelin-Sterne, im Gastro-Magazin schwärmt man über Küchendirektor Marco Müller und Küchenchef Dennis Quetsch: Sie seien „bekannt für kreative Kompositionen, die alle Sinne stimulieren.“ Zur preislichen Orientierung: Das Acht-Gänge-Menü kostet hier 320 Euro.
  • Das „Lorenz Adlon Esszimmer“ im Hotel am Brandenburger Tor kommt auf Platz 2 der Liste. Das „Falstaff“-Magazin beschreibt das Hotel-Restaurant als das „eleganteste Restaurant der Stadt“, Küchenchef Reno Brändli überzeuge hier auch mit „feinster Handarbeit“. Kleiner Blick auf die Karte: das Sieben-Gänge-Menü ist für 290 Euro zu haben.
  • Star-Koch Tim Raue, auch aus dem TV bekannt, steht mit seinem gleichnamigen Restaurant auf Platz 3 der Liste: Sein Lokal in der Kreuzberger Rudi-Dutschke-Straße überzeugt die Leser des Gastro-Magazins mit seiner „asiatisch inspirierten Küche“. Das „Kolibri-Menü“, als Hommage an Berlin gedacht, gibt es für 268 Euro.
  • In direkter Nähe zum Checkpoint Charlie findet sich in Kreuzberg das „Nobelhart und Schmutzig“ auf Platz 4 der Liste. Das Magazin schwärmt von einem „brutal-lokalen Menü“ – das im Vergleich zu den Restaurants auf dem Podium günstig daherkommt: 175 Euro für zehn Gänge.
  • Auf Platz 5 der Liste findet sich das „Horváth“ am Paul-Lincke-Ufer, ebenso in Kreuzberg. Hier gibt es „experimentelle österreichische Sterneküche“, so das Magazin. Im Lokal mit zwei Michelin-Sternen soll das Menü zwischen 185 und 215 Euro kosten.
  • Asiatisch geht es auf Platz 6 der „Falstaff“-Liste zu: Im „Facil im The Mandala Hotel“ in der Nähe des Tiergartens serviert Star-Koch Michael Kempf, dekoriert mit zwei Michelin-Sternen, „virtuose internationale Menüs“, so das Magazin. Die kosten für Vegetarier ab 158 Euro, für Fleischesser wird es teurer.
  • Ganz auf das Dessert setzt man im „CODA“ (Platz 7) im Kreuzberger Reuterkiez. Hier schwingt René Frank das Küchenzepter, der in dem Gastro-Guide zum „Patisseriekönig“ erhoben wird. Urteil der Feinschmecker: „Fantastische Aromen prägen seine ungewöhnlichen Menüs.“ Die gibt’s dort ab 244 Euro, am Wochenende steigt der Preis.
  • Einen Steinwurf von einer Discounter-Filiale entfernt liegt in Charlottenburg-Wilmersdorf der „Bieberbau“ auf Platz 8. Auch hier wird hochpreisig gespeist – zu den Favoriten zählen „Kabeljau mit Zitrone, Saiblingskaviar mit Kokos oder Blaubeere mit Kamille“, so das Gastro-Magazin. Die Preise für verschiedene Menüs liegen bei um die 80 Euro.
  • Ziemlich klein ist das Lokal auf Platz 9: Nur neun Gäste passen ins „Ernst“ im Wedding. Die würden dann aber über „puristische, japanisch beeinflusste Produktküche auf höchstem Niveau“ schwärmen, heißt es. Preislich geht das Menü ab 250 Euro los.
  • Ein Hotelrestaurant rundet die Top-10-Liste des Magazins ab: „Hugos Restaurant im Hotel InterContinental Berlin“ setzt auf „klassische französisch-deutsche Edelküche“ ohne „Schickschnack“. Das Menü beginnt bei 180 Euro.

Laut dem Magazin steht das Gastro-Gewerbe vor schwierigen Zeiten: „steigende Betriebskosten, Inflation und die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent“ würden die Lokale unter Druck setzen.

Mit Ambition und Leidenschaft könnten die Berliner Restaurants aber mehr als nur Currywurst präsentieren – sie brauchen nur die Kunden, die sich das leisten können.

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