Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bar von „Olympisches Feuer“ steht leer – Prämie ausgelobt

3 Mai 2026

Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck

3 Mai 2026

Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher

3 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Bahn lädt GDL zu neuen Verhandlungen ein
Finanzen

Bahn lädt GDL zu neuen Verhandlungen ein

wochentlich.deBy wochentlich.de8 März 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bahn lädt GDL zu neuen Verhandlungen ein
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Streik der GDL läuft am heutigen Freitag aus. In der kommenden Woche soll es zu neuen Verhandlungen kommen.

Die Deutsche Bahn (DB) hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) für Montag zu neuen Tarifverhandlungen eingeladen. Grundlage soll der Vorschlag der beiden Moderatoren zur Arbeitszeitverkürzung sein, den diese in der vergangene Woche gescheiterten Verhandlungsrunde vorgelegt hatten, wie die Bahn am Freitag mitteilte. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler richtete den Vorschlag in einer Mail an den GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky.

In dem Schreiben schlägt der Bahn-Personalvorstand vor, die Verhandlungen am Montag um 13.00 Uhr in Berlin wieder aufzunehmen. Seiler betonte, die Bahn habe den Vorschlag der beiden Moderatoren, anders als von der GDL dargestellt, nicht abgelehnt. „Vielmehr hatten wir uns in Ihrer Anwesenheit und in Anwesenheit der Moderatoren unmittelbar am 26. Februar 2024 bereit erklärt, über unsere Schmerzgrenze hinaus zu gehen und auf der Grundlage des Gesamtvorschlags der Moderatoren die Verhandlungen zu Ende zu führen.“

„Versehen“ von Weselsky

Die beiden Moderatoren – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther und der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière (beide CDU) – hatten unter anderem vorgeschlagen, die Wochenarbeitszeit ab 2026 auf 37 Stunden und ab 2028 weiter auf 36 Stunden zu verringern, jeweils bei vollem Lohnausgleich. Dies kommt der Kernforderung der GDL, einer schrittweisen Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, sehr nahe.

GDL-Chef Weselsky hatte in einer Pressekonferenz am Montag zur Begründung des 35-Stunden-Streiks bei der Bahn diese Woche den Moderatorenvorschlag falsch dargestellt. Das trug ihm harte Kritik ein. Weselsky sprach von einem „Versehen“. Im Moderatorenvorschlag gebe es „eine ganze Reihe von Punkten, die für uns insgesamt nicht annehmbar waren“, sagte er. Es sei nicht nur um die Arbeitszeit gegangen, sondern unter anderem auch um die Laufzeit des Tarifvertrags.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an

3 Mai 2026

Dax, Nasdaq bis S&P 500 oder Euro Stoxx: Diese Fehler sind teuer

3 Mai 2026

Keks-Hersteller Bahlsen senkt Preise – Rezept bleibt gleich

3 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck

3 Mai 2026

Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher

3 Mai 2026

Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an

3 Mai 2026

So sah die Parlamentspräsidentin Klöckner früher aus

3 Mai 2026

Neueste Beiträge

Starker Regen trifft Urlaubsinsel – Flüge in Gefahr

3 Mai 2026

20 Badetote bis Ende April – Warnflaggen weisen auf Gefahr am Meer

3 Mai 2026

EU-Vorschrift gilt ab 7. Juli

3 Mai 2026

Recent Posts

  • Bar von „Olympisches Feuer“ steht leer – Prämie ausgelobt
  • Schwarz-Rot zum Jahrestag akut unter Druck
  • Antonelli gelingt dritte Pole wie Schumacher
  • Bier-Brauerei aus Dresden: Lohrmanns meldet Insolvenz an
  • So sah die Parlamentspräsidentin Klöckner früher aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.